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Tsagaglalal auch als Tante Agnes bekannt, ist die Wächterin des Codex und der zweite von Prometheus zum Leben erweckte Urmensch und die Schwester von Gilgamesch und Ehefrau von Abraham dem Weisen.

Historisches Bearbeiten

Tsagaglalal lebte schon lange Zeit in einer Schlucht, die heute Columbia River George. Es wird beschrieben, dass es sie schon gab, bevor die Menschen richtige Menschen waren. Sie war der Häuptling einer Region und als ein Kojote kam, um die Menschen zu fragen, ob es ihnen gut ging,
Tsagaglalal

Felsen, in den Tsagaglalal verwandelt worden sein soll

schickten diese sie zu Tsagaglalal, welche auf einem Felsen lebte, damit sie das Dorf der Bewohner gut beobachten konnte.

Der Kojote fragte sie, ob sie ein guter Häuptling oder böse sei, woraufhin Tsagaglalal sagte, dass sie den Menschen zeigt, wie sie Häuser bauen und gut leben und äußert den Wunsch, dies für immer tun zu können. Der Kojote erwähnt jedoch, dass die Zeiten sich bald ändern werden und Frauen nicht länger Häuptling sein können, weshalb er sie in einen Felsen verwandelte, damit sie für immer über das Dorf wachen kann. Auf dem Felsen soll man immer noch hier Gesicht sehen können.

Biografie Bearbeiten

Vorgeschichte Bearbeiten

Tsagaglalal war die Frau von Abraham dem Weisen, welcher ihr den Skarabäusanhänger schenkte, und half den Zwillingen, sich vor den von Anubis geschickten Mördern zu retten. Bearbeiten

Nach dem Untergang von Danu Talis bildet sie die Zwillinge Scathach und Aoife aus und übergibt Scathach den Skarabäusanhänger, welchen sie im 20. Jahrhundert von Perenelle erneut geschenkt bekommt.

Im Jahr 2007 lebt sie in den Pacific Heights in San Francisco und hatte schon seit Jahre eine enge Beziehung zu den Newmans. Zwar nennen die Newman-Zwillinge sie Tante, allerdings wissen sie, dass sie nicht blutsverwandt sind, glauben jedoch, dass es eine Verbindung zur Schwester oder Cousine ihrer Großmutter gab.

Der unsterbliche Alchemyst Bearbeiten

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Der unheimliche Geisterrufer Bearbeiten

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Der schwarze Hexenmeister Bearbeiten

Sophie und Niten kommen zu Tsagaglalals Haus, damit Sophie - die Tsagaglalal noch als Tante Agnes bezeichnet - sich frische Kleidung holen kann. Als Sophie Niten unter einem falschen Namen vorstellen möchte, lässt Tsagaglalal durchblicken, dass sie ihn kennt und begrüßt ihn mit seinem richtigen Namen. Ihre Aura flackert weiß auf.

Als Prometheus, Niten und Perenelle sich um den sterbenden Nicholas versammelt haben, ist sie auch dabei, später redet sie im Innenhof zusammen mit Perenelle mit Sophie und befiehlt dieser zu bleiben und Perenelle zuzuhören, als sie wegen Josh die Nerven zu verlieren droht. Sie erklärt ihr, dass Sophie für ihre Liebe wenn nötig Opfer bringen muss und dass es an der Zeit ist, Entscheidungen zu treffen.

Anschließend geht sie mit Perenelle zurück zu Nicholas, der im Sterben liegt und übersetzt Marethyus Namen, welchen Perenelle in ihren Erzählungen erwähnt und fängt an, stumm zu weinen, als Perenelle erwähnt, dass er den Codex hatte, da Tsagaglalal weiß, wer Marethyu war, bevor er der Mann mit der Hakenhand wurde und sagt, dass sie ihm den Codex gegeben habe.

Später unterstützt sie Perenelle dabei, Nicholas mithilfe von den Auren der drei Frauen einen der beiden verbleibenden Lebenstage von Perenelle zu vermachen und holt den Skarabäus heraus, von dem sie sagt, dass er in den letzten zehntausend Jahren nicht immer in ihrem Besitz war, aber immer zu ihr zurückgekehrt ist und sie nun den Grund dafür kennt - Nicholas' Leben zu retten.

Sophie ist verwundert darüber, dass Abraham der Weise ihr Buch und Skarabäus anvertraut hat, woraufhin Tsagaglalal erwähnt, dass er diesen Namen gehasst hat und offenbart aufgrund Sophies Frage, wie sie ihn genannt hat, dass er ihr Ehemann war.

Sie gibt ihre Aura genau wie Sophie, um Nicholas noch einen Tag zu verschaffen, hält Perenelle jedoch auf, als sie sich mehr von Sophies Aura nehmen kann, als diese verkraften könnte.

Als Mars, Hel, Odin und Black Hawk ankommen und zwischen Mars und Prometheus ein Streit entbrennen zu droht, befiehlt sie ihnen, aufzuhören und lädt sie zum Abendessen ein.

Nachdem alle etwas gegessen haben - wobei Perenelle erwähnt, dass sie sich nur zivilisiert benehmen, weil sie sich davor fürchten, was Tsagaglalal ist - überreicht sie allen Anwesenden Briefe, die ihr Gatte vor zehntausend Jahren verfasst hat.

Nachdem alle ihre Tafeln gelesen und sich teilweise versöhnt haben, versammelt Tsagaglalal sie um sich und erklärt, dass einige Abraham den Weisen selbst gekannt und wenn auch nicht gemocht, wenigstens respektiert haben. Sie ruft ihnen die damalige Situation von Danu Talis vor Augen und sagt ihnen, dass Dee diese wiederherstellen möchte, woraufhin sich alle bereiterklären, nach Alcatraz zu reisen, um ihn aufzuhalten.

Als Sophie dies aufgrund ihres Zwillings dort auch tun möchte, hält Tsagaglalal sie auf und als sie durch Perenelle - die keine Botschaft, sondern ein Gespräch mit Juan Manuel de Ayla erhalten hatte - von dem Lotan erfährt, gibt sie Niten ihren Autoschlüssel, damit sie ihn aufhalten können.

Nachher wandert Sophie zu ihrem geheimen Platz in Agnes' Garten, wo Tsagaglalal schon auf sie wartet. Sie redet mit Sophie über ihren Ehemann Abraham und dessen Beziehung zu Kronos, von dem Sophie weiß, dass die Hexe ihn nicht mochte. Sie erinnert sich an die Jagd nach der Erdenfürst-Technik, woraufhin Tsagaglalal einwendet, dass niemand weiß, wo die Humani nun stünden, wenn Zaphania dieses Wissen nicht zerstört hätte.

Anschließend erklärt sie Sophie, wie Abrahahm und Kronos nach Glückssträngen in der Zeit gesucht haben und dass sie den Codex nie gehütet hat, sondern alle Ableger von Newman-Familie über Jahrtausende beobachtet hat, auf Suche nach den Zwillingen aus der Pophezeiung.

Als Sophie erwähnt, dass sie Gilgamesch in London getroffen hat, wird Tsagaglalal traurig, da sie dies weiß und Gilgamesch sich nicht mehr an sie erinnert, zumindest nicht an sie, so wie sie jetzt aussieht. Sie zeigt, dass sie über ihre Unsterblickeit frustriert ist und als sie von Sophie erfährt, dass es im Codex eine Möglichkeit gibt, wieder sterblich zu werden, hofft sie, dass ihr Bruder Gilgamesch und sie dies schaffen können und offenbart Sophie auch, dass sie eine der ersten Humani ist.

Tsagaglalal erklärt Sophie, dass zwar jeder Elementmagier behaupte, dass sein Element das stärkste sei, sie jedoch der Meinung ist, dass dies nicht stimmt, da alle ihre Kraft aus der Aura schöpfen und somit gleichwertig sind. Anschließend bringt sie ihr Erdmagie bei und schickt Sophie ins Haus, damit sie sich auf die Suche nach ihren Bruder machen kann.

Später schickt sie Sophie mit einem Spiegelportal nach Alcatraz zu Josh

Zur Person Bearbeiten

Aussehen Bearbeiten

Beziehungen Bearbeiten

Fähigkeiten Bearbeiten Bearbeiten

Kampfstil Bearbeiten

Waffen Bearbeiten

Einsatz der Magie Bearbeiten

Spezielle Fähigkeiten Bearbeiten

Zitate Bearbeiten

Der schwarze Hexenmeister Bearbeiten

  • "Wir sind nicht blutsverwandt. Trotzdem gehörst du zu meiner Familie. Hast immer dazugehört. Und wirst immer dazugehören. Ich habe über dir und deinem Bruder vom Augenblick eurer Geburt an gewacht." - Tsagaglalal zu Sophie
  • "Als er ihn mir gab, sagte er, ich hielte die Zukunft der Menschen in meinen Händen. Aber solche Sätze hörte man oft von ihm. Er konnte sehr dramatisch sein." - Tsagaglalal zu Perenelle über den Skarabäus
  • "Selbst wenn es nötig wäre, ist es nicht mehr nötig, dass meine [Aura] sich regeneriert. Der Zweck meines Daseins ist so gut wie erfüllt. Meine Aufgabe war es, nach dir Ausschau zu halten und dann über dich zu wachen. Bald werde ich in Frieden ruhen können." - Tsagaglalal zu Sophie
  • "Genug, Zauberin. Genug. Du hast getan, was du konntest." - Tsagaglalal zu Perenelle
  • "Er hat angefangen." - "Es ist mir egal, wer angefangen hat. Geht rein und wascht euch eure schmutzigen Hände." - Niten und Tsagaglalal
  • "Ihr bleibt zum Abendessen. Das war keine Bitte." - Tsagaglalal
  • "Du kannst vor dem, was du bist, nicht davonlaufen, Sophie. Du hast eine silberne Aura und das heißt du hast eine Verantwortung ... und ein Schicksal. Dein Los wurde vor Tausenden von Jahren beschlossen. Ich habe zugesehen, wie mein Mann Abraham mit Kronos gearbeitet hat. Kronos hat sein ganzes Leben damit zugebracht, die Zeit in den Griff zu bekommen. Dieses Vorhaben hat ihn völlig kaputt gemacht, hat seinen Körper verformt und sein Aussehen zigmal verändert. Es hat eine der abstoßendsten Kreaturen, die du je gesehen hast, aus ihm gemacht. Doch mein Mann nannte ihn seinen Freund und ich habe keine Zweifel, dass Kronos das Wohlergehen der Humani und das Überleben dieses Schattenreichs am Herzen lag." - Tsagaglalal zu Sophie
  • "Die Unsterblichkeit ist ein Fluch. Ich habe meinen Mann geliebt, aber es gab Zeiten - viel zu viele Zeiten -, da habe ich ihn für das, was er mir und meinem Bruder angetan hat, gehasst und seinen Namen verflucht." - Tsagaglalal zu Sophie
  • "Ich glaube, dass in Wahrheit alle Zweige der Magie gleich stark sind. Ich habe sie mein Leben lang studiert und bin zu dem Schluss gekommen, dass sie alle gleich sind." - Tsagaglalal zu Sophie

Trivia Bearbeiten

  • Ihr Name bedeutet "Die, die wacht"

Widersprüche Bearbeiten

  • Während Josh im sechsten Band der Reihe durch die Macht von Codex und Kraftschwertern zusammen zum Mann mit der Hakenhand wird, sieht man in einer Rückblende, wie Tsagaglalal dem schon existierenden Marethyu das Buch zuwirft

Links Bearbeiten

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