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Scathach, die Kriegerin, Dämonenschlächterin, Königsmacherin, die Schattenhafte und Kriegerprinzessin sind ihre Namen. Sie wird von ihren Freunden auch oft Scatty genannt.

Scathach ist die Zwillingsschwester von Aoife von den Schatten, mit der sie aber nicht gut auskommt. Scathach ist gut mit Johanna von Orleans befreundet seit Scatty ihr das Leben rettete. Johanna ist für sie wie eine Schwester. Zu den Zwillingen und den Flamels hat sie ebenfalls eine freundschaftliche Beziehung. Die Flamels waren ihr bessere Eltern als ihre leiblichen Eltern, die ihren Bruder bevorzugen, da er noch ein Älterer ist. Ansonsten wird nichts über ihren Bruder gesagt.

Sie ist eine Vampirin. Ihr Vampir-Clan ist angeblich nicht in der Lage, Gefühle zu empfinden, sie weint aber in dem fünften Band. S

cathach wird von anderen als unverantwortlich, gefährlich, loyal und mutig beschrieben. Sie selbst bezeichnet sich als jemand, der sich nicht um Regeln schert und nicht aus seinen Fehlern lernt. Sie meint, dass sie keine Strategin wie ihre Zwillingsschwester ist, sondern eher direkt.

Sie spricht 600 bis 700 Sprachen. Sie kann es nicht genau angeben, da viele davon tote Sprachen sind.

AussehenBearbeiten

Die Schattenhafte hat, genau wie ihre Schwester, rote Haare und grüne Augen. Aoife und Scathach sehen sich zum verwechseln ähnlich. Als Kind hatte sie Sommersprossen, ob sie diese als Erwachsene auch behält wird nicht gesagt. hre Haare sind kurz abgeschnitten und sie hat ein rundes, wenn auch kantiges Gesicht und etwas zu kurze Finger. Ihre Gestalt ist, obwohl sie übetausnd Jahre alt ist, die eines höchstens siebzehnjährigen Mädchens. Meist trägt sie Combat-Klamotten.

AlterBearbeiten

Sie sagt Sophie, dass sie im Jahr 2008 2517 Jahre alt ist, allerdings ist das nur die Zeit, die sie auf der Erde verbracht hat, allerdings hört sich das in ihrer Erzählung so an, als ob die Zeit in den Schattenreichen, die sie nicht genau angeben kann, nicht sehr lange gewesen war. Allerdings waren das

Scathach-Stammbaum.jpg

7000 Jahre, weswegen sie neuntausendeinhalb ist.

Waffen und KampfBearbeiten

Scathach kann eigentlich mit allen Waffen kämpfen, genau wie in jeder Kampfsportart, weil sie eigentlich die Grundlagen für jede dieser Kampfsportarten gegründet hat, deswegen sagen die Walküren im zehnten Teil auch, dass sie keine spezielle Technik habe. Da sie zur zweiten Generation der Älteren gehört, besitzt sie ein Messer aus Eisen, dass bei Wesen der Ersten Generation wirksam ist, außerdem kämpft sie meist entweder mit einem Nunchaku-Set (Zwei 30-Zentimeter lange Holzstäbe durch eine 10 Zentimeter lange Kette verbunden) und zwei Schwertern, die sie laut Johanne von Orléans nie aus der Hand gibt. Sie hat zahlreiche Schlachten geschlagen und zahlreiche Heere alleine besiegt. Der einzige Humani, der sie je besiegt hat, ist Niten.

HandlungBearbeiten

Vor dem Beginn der BücherBearbeiten

Scathach-0.jpg

Scathach wurde kurz nach dem Untergang der Stadt Danu Talis geboren und hatte ihren Vater nie gekannt. Es wurde nicht über ihn gesprochen, und wenn, dann nur in düsteren Andeutungen. Scathach und Aoife spalteten sich schon verhältnismäßig früh von der Familie ab, die in einem Schattenreich lebte, dass der Welt von Danu Talis nachgeschaffen war, da die Familie die glorreiche Vergangenheit nicht loslassen konnte. Dort flog Aoife das Vimana ihrer Eltern zu Schrott und schob die Schuld Scathach in die Hände. Mit ungefähr fünfzehn versuchte Zephania Scathach mit einem babylonischen König zu verheiraten. Die beiden bildeten die meisten großen Helden der Geschichte aus, wobei Scarthach 'nebenbei' die Grundlagen für jede der heute gebräuchlichen Kampfsportarten gründete. Sie und Aoife wollten außerdem Ninjas ausbilden, allerdings hatten die laut Scatty kein Potenzial und versuchten ihre Lehrmeisterin, nachdem sie glaubten, alles von ihr gelernt zu haben, umzubringen. Was Scathach mit ihnen tart, ist nicht bekannt, aber laut Aoife so schrecklich, dass sie die anderen aus Gnade auch noch tötete. Die beiden Schwestern waren immer zusammen und unschlagbar, ein Pol im Leben der anderen, bis sich beide in ein und den selben Mann verliebten, während sie ihn ausbildeten. Das entzweite sie und als er in einer Schlacht starb - was gleichermaßen Scathachs wie Aoifes Schuld war - kämpften sie gegeneinander und sahen sich nie wieder. Scathach lebte ihr Leben weiter. Laut sich selbst half sie den Humani immer, aber Aoife erwähnt, dass das nicht in jeder Zeit so war und dass sie den Namen 'Schattenhafte' nicht nur wegen der Perfektionierung der Tarnkleidung erhielt, wann diese Zeit war, weiß man jedoch nicht. Sie half außerdem König Aruts auf den Thron, was ihrer Meinung nach einer ihrer schlimmeren Fehler war - von denen sie viele gemacht hatte. Perenelle erwähnt, dass Scathach einst auf der Insel Capi gegen Dagon und eine Horde Fischmenschen gekämpft hat. Laut Scathach gefiel ihr das, weshalb nicht anzunehmen ist, dass Dagon keiene ernsthafte Bedrohung für sie war. Ob dies jedoch vor oder nach ihrer Entzweiung mit Aoife passierte, war nicht bekannt. Eindeutig danach jedoch bildete sie Johanna von Orélans aus, welche ihre beste Freundin wurde. Als Johanna hingerichtet werden sollte, rettete Scathach sie, auch wenn die Anwesenden nachher etwas anderes behauptete, da es für beide Seiten peinlich war, dass die am Besten bewachte Gefangene von einer einzelnen Person, dazu noch einer Frau, befreit wurde. Danach brachte sie Johanna zu dn Flamels, die Scathach Blut abnahmen und es Johanna einsetzten, weswegen diese überlebte und auch unsterblich nd Vegetarierin wurde. Als Johanna heiratete, jagte Scathach einen Schneemensch, weswegen sie nicht dabei sein konnte. Sie hat in ihrem Leben ebenfalls Shakespeare, Palamedes und Saint-Germain kennengelernt und hatte zu ihrem Onkel, eigentlich Großonkel, Prometheus eine enge Beziehung.

Der unsterbliche Alchemyst Bearbeiten

Im ersten Band der Reihe taucht sie zum ersten Mal auf, als Flamel mit den Zwillingen in ihr Dojo kommt und dieser Hilfe erbittet und ihr vom Diebstahl des Codex erzählt. Als Dees Rattenspione den Alchemyst bei ihr ausfindig machen und ihr Heim angreifen, kämpft sie gegen den Golem, der ihre Fallen überlebt hat, und besiegt ihn, indem sie ihm das Blatt Papier, was ihn am Leben hält, aus dem Mund reißt. Darauf flieht sie mit Flamel und den Zwillingen, entkommt den Raben auf der Golden Gate Bridge nur knapp, weil sie nicht anhalten und kämpfen, obwohl Scatty auf einen Kampf brennt. Daraufhin fahren die vier zu Hekate ins Schattenreich, auch wenn sie dagegen ist, da die Erstgewesene sie töten wollte und einmal in der Unterwelt im Stich ließ. Erst nach Jahrhunderten konnte sie entkommen. Als Josh Hekate beim Abendessen unwissentlich beleidigt, rettet sie ihm das Leben, indem sie Hekate an das Gesetz erinnert, dass seine Unwissenheit ihn schützt. Später versucht Josh, sie anzugreifen, als ihm die Gefahren des Erweckens bewusst werden, aber er berührt sie gar nicht, bevor sie ihn schon auf den Boden geworfen hat. Als der Weltenbaum angegriffen wird, kämpft sie mit und flieht nach der verlorenen Schlacht mit Flamel nach Ojai zu ihrer Großmutter, der Hexe von Endor, mit der sie seit Jahren keinen Kontakt hatte. Sie ist eine der wenigen, gegenüber denen Scatty kleinlaut ist. Nachdem sie mit Flamel und den Zwillingen Dees Totenarmee vorübergehend außer Gefecht gesetzt hat, flieht sie durch das Tor von Kraftlinien mit ihnen nach Paris.

Zweiter Band Bearbeiten

Scathach kämpft nach ihrer Ankunft in der Kathedrale gegen einen Golem aus Wachs. Sie hält Machiavelli für gefährlicher als Dee und als Machiavelli auftaucht, will sie seine Polizisten angreifen, aber Nicholas hält sie davon ab und gibt ihr in amerikanischer Zeichensprache zu verstehen, dass Sophie Nebel beschwören soll. Sie ist wütend, als Flamel seine Aura einsetzt, um in dem von Sophie beschworenen Nebel, einen Polizisten auszuschalten, weil sie es genauso gut gekonnt hätte. In dem Café, in dem sie danach Unterschlupf finden, bemerkt sie, dass der gepiercte Kellner auf sie steht und sagt extra laut, dass sie keine Männer mit Piercings mag. Als zwölf bestens ausgebildete Polizisten der RAID das Café mit einem Haftbefehl stürmen, legt Scathach sie um, "Ohne dass ihr die Frisur verrutscht war". Als sie nachher Saint-Germain, mit dem sie befreundet war, zu seinem Haus folgten, traf sie Johanna von Orléans wieder, mit der sie jahrelang befreundet war. Als der Drache Nidhogg das Haus angreift, wird sie außer Gefecht gesetzt. Nachdem Josh ihr das Leben gerettet hat, wird sie von Dagon in die Seine gezogen, wo sie gegen ihn kämpft, was sie sauer macht, da sie es hasst, nass zu werden. Sie lässt ihn am Ende ziehen, als er ihr Marethyus Namen nennt. Die Zwillinge denken, Scatty wäre tot, bis Flamel ihnen sagt, dass Scathach als Vampirin nicht atmen muss.

Die mächtige Zauberin Bearbeiten

Im dritten Buch der Saga kommt Scathach seltener vor als in den ersten beiden, da sie nun nicht mehr mit den Zwillingen und Flamel reist, sondern sich nach dem Kampf mit Dagon zu Johanna und Saint-Germain zurückzieht. Dieser Kampf war laut Scathach keine wirkliche Gefahr für sie selber, aber das Wasser war Schuld daran, dass die Schläge der Schattenhaften gedämpft wurden, außerdem ist Dagon ein Wesen, dessen Element Wasser ist. So schaffte er es wahrscheinlich, ihr das Gesicht zu zerkratzen. Zwar wird es in diesem Buch nicht erwähnt, aber wahrscheinlich hatte Scathach die Möglichkeit, ihn zu töten, aber als er ihr den Namen Marethyu genannt hat, ließ sie ihn entkommen. Dies erfährt man in "Die silberne Magierin", als Dagon Marethyu mit Aten sprechen lässt, weil dieser Dagon das Wissen gab, dass er in seiner Zukunft einmal gegen eine unbesiegbare Kriegerin in einem Fluss kämpfen würde und sie ihn bei der Erwähnung seines [Marethyus] Namen laufen lassen würde. Nachher behauptet Scathach zwar, dass sie ihn irgendwo in der Nähe von Le Demps verloren hat, da sie die Wahrheit jedoch laut ihrer Schwester nicht immer zuverlässig wiedergibt, muss es nichts heißen. Perenelle nimmt mithilfe eines Spähzaubers Kontakt zu Scathach auf, als sie sich gerade ihre Wunden eincremt, und Scathach berichtet, was genau passiert ist. Als sie hört, dass Perenelle sich auf einer Gefängnisinsel im Meer voller Monster befindet, beschließen sie und Johanna ihr zu Hilfe zu eilen, da Scathach niemandem vom Älteren Geschlecht in San Francisco traut. Bald darauf bringt Francis Johanna und Scatty zum Point Zéro. Saint-Germain weist sie an, auf die Mitte des Platzes zu gehen, was die beiden auch tun, auch wenn der Platz durch die Zerstörung der Magie der Zwillinge und Machiavelli und Dee gesperrt ist. Als sie auf dem Weg dorthin sind, kommt ein Akademiker und versucht sie zu verscheuchen, doch statt seinen Anweisungen Folge zu leisten, weigert Scatty sich und zerreißt sein Klemmbrett.Als sie durch das Krafttor gereist sind, fällt ihnen zunächst nichts besonderes auf, doch zuerst merken sie, dass Johannas Handy kein Empfang hat, dann sehen sie einige Rüsseltiere. Ihnen wird klar, dass sie nicht dort sind, wo sie sein wollten, Scatty schlussfolgert anhand des Aussehens der Tiere, dass sie im Pleistozän gelandet

WidersprücheBearbeiten

  • Scathach sagt im ersten Band selbst, dass sie, als Angehörige ihres Vampirclans nicht fühlen kann, allerdings merkt man in der Reihe noch oft, dass sie wütend war, Angst um ihre Freunde hatte, sich genervt fühlte oder, im fünften Band, weinte.
  • Sie sagt ebenfalls, dass sie als Vampir nicht schwitzen kann (Band 2), allerdings erzählt Palamedes Shakespeare in Band fünf, dass er Scathach und Johanna schwitzend und erschöpft bei der Sonnenpyramide gesehen hat.
  • Wenn magische Wese (wie Scathach) weinen/schwitzen etc. haben die austretenden Körperflüssigkeiten die Farbe der Aura. Im fünften Band wird beschrieben, wie sie rote Tränen weint. Jedoch wird an anderer Stelle gesagt, dass sie eine graue Aura hat (Rückblick zu ihrem Kampf mit Aoife)
  • Im ersten Band im Yggdrasil erwähnt sie, dass sie Türschwellen nur übertreten kann, wenn sie gebeten wird. Jedoch ist es wahrscheinlich, dass sie schon oft irgendwo eingebrochen ist, wenn auch nur einmal dokumentiert (als sie den Skarabäus stahl).

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