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Und Scathach. Die Schattenhafte. Seit zehntausend Jahren beobachte ich dich. Ich könnte eine ganze Bibliothek mit deinen Abenteuern füllen und eine zweite mit deinen Fehlern. Du bist ohne Zweifel die Person, die einen wie keine Zweifel zur Raserei bringen kann. Und ich habe noch nie jemanden getroffen, der unverantwortlicher, gefährlicher, loyaler und mutiger war als du. Ohne dich wäre die Welt ärmer. Du hast den Humani so viel gegeben. Sie haben dir nicht halb so viel zurückgegeben wie du verdient hättest.


Scathach ist die wohl erfahrenste Kriegerin in der Welt von "Die Geheimnisse des Nicholas Flamel". Sie wird als beinahe unbesiegbar im Kampf angesehen und ist dazu die Gründerin beinahe aller bekannten Kampfstile.

Sie ist eine Vampirin. Ihr Vampir-Clan ist angeblich nicht in der Lage, Gefühle zu empfinden, sie weint aber in dem fünften Band. Scathach wird von anderen als unverantwortlich, gefährlich, loyal und mutig beschrieben. Sie selbst bezeichnet sich als jemand, der sich nicht um Regeln schert und nicht aus seinen Fehlern lernt. Sie meint, dass sie keine Strategin wie ihre Zwillingsschwester ist, sondern eher direkt. Sie spricht 600 bis 700 Sprachen. Sie kann es nicht genau angeben, da viele davon tote Sprachen sind.

Historisches Bearbeiten

Scathach ist der Person Scáthach [auch Sgàthach an Eilean Sgitheanach oder Sgathaich] nachempfunden.

Sie ist die Tochter von Ard-Greimne, Schwester von Aoife/Aife und die Kriegerprinzessin sowie Lehrmeisterin in einem Anderwelt-Königreich namens Land der Schatten, welches mit Schottland in Verbindung gebracht wird.

Sie bildete viele Helden aus, wobei die berühmtesten Schüler Cú Chulainn sowie dessen späteren Feind Fer Diad waren, wobei sie nu Cú Chulainn eine spezielle Kampffähigkeit namens Gae Bolga beibrachte.

Cú Chulainn plante vor Beginn seiner Ausbildung, Scathachs Kampfgeheimnisse zu stehlen. Scathachs hässliche und gewalttätige Tochter Uathach versucht, ihn aufzuhalten, jedoch wird sie überwältigt und nachdem Cú Chulainn auch einige von Scathachs Dienstboten getötet hat, muss er ihr zu Buße selbst dienen, was er ein Jahr lang tut, indem er auch erreicht, mit Uathach ohne vertragliche Bindung den Beischlaf vollziehen zu dürfen.

Sie ist in der Lage, den Ausgang des Táin Bó Cuailnge zu prophezeien

Eine weitere Sage besagt, dass Scathach - wobei strittig ist, ob es sich um die selbe Person handelt - sich auf einem Feenhügel aufhält, auf den Fionn mac Cumhaill geladen wird, zum Dank dafür, dass er einen erjagten Eber hat leben lassen. Der Mann möchte die Junge Scathach heiraten, ist damit jedoch glücklos. Scathach spielt auf einer magischen Harfe, woraufhin Fionn in einen tiefen Schlaf fällt und zusammen mit seinen Männern ohne Scathach an der Stelle aufwacht, an der sie den Eber gefangen haben.

Biografie Bearbeiten

Vorgeschichte Bearbeiten

Scathach-Malerei

Kindheit Bearbeiten

Scathach wurde kurz nach dem Untergang der Stadt Danu Talis geboren und hatte ihren Vater nie gekannt. Es wurde nicht über ihn gesprochen, und wenn, dann nur in düsteren Andeutungen. Scathach und Aoife spalteten sich schon verhältnismäßig früh von der Familie ab, die in einem Schattenreich lebte, dass der Welt von Danu Talis nachgeschaffen war, da die Familie die glorreiche Vergangenheit nicht loslassen konnte.

Mit ungefähr fünfzehn versuchte Zephania Scathach mit einem babylonischen König zu verheiraten.

Zeit mit Aoife Bearbeiten

Scathach war zusammen mit Aoife in Amerika und wurde dort von Tsagaglalal ausgebildet und bestreiten dort auch eine Schlacht gegen menschlich-tierische Mischwesen, nach der Scathach den Skarabäus von Tsagaglalal überreicht bekommt.

Die beiden Zwillinge bildeten die meisten großen Helden der Geschichte aus, wobei Scarthach 'nebenbei' die Grundlagen für jede der heute gebräuchlichen Kampfsportarten gründete. Sie und Aoife wollten außerdem Ninjas ausbilden, allerdings hatten die laut Scatty kein Potenzial und versuchten ihre Lehrmeisterin, nachdem sie glaubten, alles von ihr gelernt zu haben, umzubringen. Was Scathach mit ihnen anstellte, ist nicht bekannt, aber laut Aoife so schrecklich, dass sie die Überlebenden aus Gnade auch noch tötete.

Die beiden Schwestern waren immer zusammen und galten als unschlagbar, ein Pol im Leben der anderen, bis sich beide in ein und den selben Mann verliebten, während sie ihn ausbildeten. Das entzweite sie und als er in einer Schlacht starb - was gleichermaßen Scathachs wie Aoifes Schuld war - kämpften sie gegeneinander und sahen sich nie wieder.

Folgende Jahre Bearbeiten

Scathach lebte ihr Leben weiter. Laut sich selbst half sie den Humani immer, aber Aoife erwähnt, dass das nicht in jeder Zeit so war und dass sie den Namen 'Schattenhafte' nicht nur wegen der Perfektionierung der Tarnkleidung erhielt, wann diese Zeit war, weiß man jedoch nicht.

Ihr wird der Skarabäus von Aoife gestohlen, welchen sie sich jedoch zurückholt und von Pfeilen und ihrem Zwilling und einer blauhäutigen Monsterarmee in einem Bambuswald gejagt wird. Nachdem sie den Skarabäus zurückgestohlen hat, übergibt sie ihn Tutanchamun. Nach dessen Tod trauert sie an seinem Lager und nimmt anschließend den Skarabäus wieder mit, als sie vor dessen Wachen flieht und drei Tage braucht, um sie abzuschütteln.

Im 19. Jahrhundert schließlich übergibt sie den Skarabäus Perenelle.

Folgende Ereignisse sind während ihres Lebens mit Sicherheit vorgekommen, jedoch ist die Reihenfolge dieser unklar.

  • Sie hilft Artus dabei, den Thron zu besteigen, was sie als den schlimmsten von vielen Fehlern bezeichnet.
  • Sie rottete aus einem unbekannten Grund Dagons Familie aus.
  • Sie kämpft auf der Insel Capi gegen Dagon und andere Fischmenschen. Da sie auf dieses Ereignis jedoch sehr gelassen zurückbringt und als "super Tag" beschreibt, ist anzunehmen, dass Dagon keine sehr große Gefahr für sie darstellte.
  • Sie reist sie einmal mit Hekate in die Unterwelt, wo sie jedoch von dieser im Stich gelassen wurde und Jahrhunderte brauchte, um sich zu befreien. Hekate hat die Disir als Köder benutzt, um sie in die Unterwelt zu locken.
  • Als ihre Großmutter Zephania die mächtigsten Krieger versammelt, um die Walküren zu schlagen, wendet sie sich auch Scathach, die höchstwahrscheinlich eine entscheidende Rolle in dem Kampf gespielt hat, da die wenigen überlebenden Walküren ihr gegenüber auch Jahrhunderte später starke Rachegelüste hegen.
  • Sie war einige Zeit in den Schattenreichen Lyonesse, Hy-Brasil und Tir na’n Og

Neuzeit Bearbeiten

Sie bildet Johanna von Orélans aus, welche ihre beste Freundin ist. Als Johanna hingerichtet werden soll, rettet Scathach sie, auch wenn die Anwesenden nachher etwas anderes behaupten, da es für beide Seiten peinlich war, dass die am Besten bewachte Gefangene von einer einzelnen Person, dazu noch einer Frau, befreit wurde. Anschließend bringt sie Johanna zu den Flamels, die Scathach Blut abnehmen und es Johanna einsetzen, weswegen diese überlebt und auch unsterblich und Vegetarierin wird.

Sie rettet Flamel aus dem Lubianka-Gefängnis in Moskau, wo er als Spion erschossen werden sollte.

Sie lebte sechzig Jahre lang in Paris, wobei sie den Bau des Eiffelturms miterlebt hat und kurz nach dessen Fertigstellung 1889 weggezogen ist.

Als Johanna Jahrhunderte später heiratet, jagt Scathach einen Schneemensch, weswegen sie nicht dabei sein kann. Sie hat in ihrem Leben ebenfalls Shakespeare, Palamedes, Machiavelli und Saint-Germain kennengelernt und hatte zu ihrem Onkel, eigentlich Großonkel, Prometheus eine enge Beziehung, während sie ihre Großmutter Zephania eher selten besuchte.

Der unsterbliche Alchemyst Bearbeiten

Im ersten Band der Reihe taucht sie zum ersten Mal auf, als Flamel mit den Zwillingen in ihr Dojo kommt und dieser Hilfe erbittet und ihr vom Diebstahl des Codex erzählt. Sie ahnt, dass die Newmanns der eigentliche Grund für Flamels Kommen sind und steht dem Fund der potenziellen "Legendären Zwillinge" kritisch gegenüber. Als Dees Rattenspione den Alchemyst bei ihr ausfindig machen und ihr Heim angreifen, kämpft sie gegen den einzigen Golem, der ihre Fallen überlebt hat, und besiegt ihn, indem sie ihm das Blatt Papier, was ihn am Leben hält, aus dem Mund reißt. Darauf flieht sie mit Flamel und den Zwillingen, entkommt den Raben auf der Golden Gate Bridge allerdings nur knapp, weil sie nicht anhalten und kämpfen, obwohl Scatty auf eine kriegerische Auseinandersetzung brennt. Daraufhin fahren die vier zu Hekate ins Schattenreich, auch wenn sie dagegen ist, da sie aufgrund des Verrats in der Unterwelt dieser gegenüber immer noch feindselige Gefühle hegt. Sie besucht die Zwillinge auf deren Zimmer und offenbart, dass sie ein Vampir ist. Als Josh Hekate beim Abendessen unwissentlich beleidigt, rettet sie ihm das Leben, indem sie Hekate an das Gesetz erinnert, dass seine Unwissenheit ihn schützt. Später versucht Josh, sie anzugreifen, als ihm die Gefahren des Erweckens bewusst werden, aber er ist nicht in der Lage, sie auch nur zu berühren, bevor sie ihn schon auf den Boden geworfen hat. Als der Weltenbaum angegriffen wird, kämpft sie mit und flieht nach der verlorenen Schlacht mit Flamel nach Ojai zu ihrer Großmutter, der Hexe von Endor, mit der sie seit Jahren keinen Kontakt hatte. Sie ist eine der wenigen, gegenüber denen Scatty kleinlaut ist. Nachdem sie mit Flamel und den Zwillingen Dees Totenarmee vorübergehend außer Gefecht gesetzt hat, flieht sie durch das Tor von Kraftlinien mit ihnen nach Paris.

Der dunkle Magier Bearbeiten

Scathach kommt zusammen mit Flamel und den Zwillingen in Paris in der Basilika Sacré-Cœur an, wo sie sich über das Reisen mit Krafttoren beschwert.

Nachdem Flamel mehrere Alarme ausgelöst hat, ist sie übellaunig, da sie es hasst, mit Übelkeit zu kämpfen.

Als Machiavellis Aurageruch in der Kirche auftaucht, ahnt sie bereits, dass es Ärger geben wird, da sie den Geruch kennt. Sie bezeichnet Machiavelli als "Schlange auf zwei Beinen", gesteht jedoch ein, dass er kein Freund von Dee und sehr viel gefährlicher als dieser ist.

Nach dem Kampf mit dem Wachsgolem verlässt sie zusammen mit Flamel und den Zwillingen die Basilika und sehen Machiavelli. Dieser lässt seine Stimme durch eine der Statuen hinter ihnen klingen, wovon Scathach nicht beeindruckt ist.

Während Flamel eine Konversation mit Machiavelli beginnt, bringt sie die Zwillinge aus dessen Sichtbereich und übersetzt für die Zwillinge, was Flamel hinter seinem Rücken in Zeichensprache sagt.

Nachdem Sophie den Nebel heraufbeschworen hat, flieht sie mit den Zwillingen und Flamel und beginnt bald, Sophie zu tragen, da Joshs Kräfte nachlassen. Als Flamel kurz darauf einen Polizisten mit Aura-Energie betäubt, findet sie dies unnötig, da sie es ohne Aufsehen hätte tun können.

Nach einiger Zeit fordert sie den Zwillingen und auch Nicholas zuliebe eine Pause und sitzt schließlich mit ihnen in der Nähe von der Metrostation Gare du Nord.

Dort bringt sie den Kellner - Roux - dazu, Flamels Bitte, trotz des geringen Betrags mit der Kreditkarte zu bezahlen, nachzukommen und äußert sich anschließend kritisch gegenüber Flamels Bitte, ihn, nachdem er mit der Hexe telefoniert hat, bis Mittag nicht zu einem vereinbarten Treffpunkt kommt, die Stadt mit den Zwillingen zu verlassen.

Trotzdem geht Nicholas und Scathach erklärt den Zwillingen sein Vorhaben und dass es Glück war, dass sie den Montmartre verlassen konnten, bevor dieser abgeriegelt wurde. Als Josh fragt, was passieren würde, wenn man sie fangen würde, erwidert Scathach zuerst, dass ihre Feinde dann sehen würden, weshalb man sie die Kriegerin nennt, als Josh jedoch weiterhakt, was passieren würde, wenn sie gefangen genommen würden, erklärt sie, dass die Zwillinge den Dunklen des Älteren Geschlechts übergeben werden und sie - da sie keine Freunde unter diese hat - in ein dunkles Schattenreich gesperrt werden würde.

Der Kellner bringt ihr ihr bestelltes Wasser und Sophie äußert ihre Vermutung, dass Roux an Scathach Interesse haben könnte. Scathach sagt daraufhin laut, dass sie Jungen mit Piercings nicht möge.

Anschließend erklärt sie den Zwillingen, dass das zu starke Benutzen der Aura in Spontanverbrennung enden kann. Josh wird wütend, da Flamel dieses Risiko kannte und Sophie trotzdem hat Magie benutzen lassen. Scathach wendet ein, dass Nicholas sie nur beschützen will, woraufhin Josh sagt, dass sie vor Flamel keinen Schutz gebraucht haben.

Scathach wird wütend, allerdings kann Sophie die beiden noch beruhigen, bevor der Streit eskaliert.

Als das Gespräch sich auf Black Annis lenkt, fordert Scathach die Zwillinge auf, sich nicht auf den Namen zu konzentrieren und weist sie zur Ablenkung darauf hin, dass ein Polizist vor dem Fenster steht und ins Café hinein blickt.

Josh dreht sich auffällig um, weshalb der Polizist die drei wahrnimmt und Verstärkung anfordert.

Als der Polizist ins Lokal kommt und angreifen will, setzt Scathach ihn ohne Probleme außer Gefecht, genau wie einen zweiten Beamten.

Kurz darauf kommt die RAID - die französische Version des SWAT - und Scathach fordert Roux auf, die Zwillinge durch den Hinterausgang hinaus zu bringen. Zwar möchte vor allem Sophie ihr helfen, allerdings befiehlt Scathach ihnen mit einem vampirhaften Gesicht, zu gehen.

Kurz darauf erscheint sie im Hinterhof ohne jede Verletzung oder verrutschte Frisur und verkündet, dass sie inzwischen sehr viel weniger übel launig sei als vorher und korrigiert Josh, als dieser sagt, dass sie zehn RAID-Beamte besiegt hätte - es seien zwölf gewesen.

Flamel erscheint und zu viert verlassen sie das Café und machen sich auf den Weg zu Eiffelturm. Allerdings äußert Scathach Bedenken, dass ihre Großmutter in Paris jemanden findet, der Nicholas wohlgesonnen ist, da sie weiß, dass er ein äußerst gefährlicher Freund sein kann.

Sie stimmt der Idee, sich aufzuteilen, zu und geht mit Sophie.

Allerdings findet sie sich in Paris schlechter als erwartet zurecht, da sich dort einiges verändert hat, seit sie Ende des 19. Jahrhunderts dort gelebt hat, weshalb sie sich bei einer chinesischen Zeitschriftenverkäuferin nach dem Weg verkündet. Dies tut sie auf Mandarin und verbeugt sich anschließend.

Auf Sophies Frage sagt sie, dass sie sechs- bis siebenhundert Sprachen fließend spreche und bestätigt noch einmal ihr Alter von zweitausendfünfhundertsiebzehn Jahren. Sophie fragt sie über die Unsterblichkeit aus, und Scathach sagt, dass sie vor allem einsam ist.

Sie erklärt Sophie die verschiedenen Beinamen von ihr, allerdings sieht Sophie von Aoife angeregt später in den Erinnerungen der Hexe, dass Scathach den Namen "Schattenhafte" nicht wie sie behauptet von der Perfektionierung der Tarnkleidung her hat.

Auch erzählt sie Sophie von ihren Familienverhältnissen, weshalb sie ihre Familie verlassen hat und wie sie ihnen nach allen Jahren und geretteten Leben immer noch peinlich ist. Allerdings erwähnt sie Aoife dabei nicht.

Später trifft sie zusammen mit Sophie fast zeitgleich mit dem Comte von Saint-Germain am Eiffelturm an, welchen sie erkennt und nicht gerade erfreut ist, ihn zu sehen. Kurz darauf trifft Dee am Eiffelturm ein und sie spricht sich dagegen aus, zu fliehen, vor allem, als sie Dagon erkennt.

Trotzdem macht sie sich zusammen mit Saint-Germain und den Zwillingen auf zum Haus des Grafen, wobei sie verwundert feststellt, dass sie nicht verfolgt werden.

Nachdem sie beim Haus von Saint-Germain angekommen sind und das hochmoderne Sicherheitstor eingerastet ist, wirkt sie misstrauisch und hört etwas. Als sich die Türe des Hauses zum Garten hin öffnet, schreit sie, was Sophie als den schrecklichsten Klang beschreibt, den sie je gehört hat.

Allerdings war dies ein Ausruf von Freude, da Scathach ihre alte Freundin Johanna erkannt hat und diese umarmt. Als Francis verkündet, dass sie verheiratet sind, ist Scathach überrascht davon.

Später während des Essens tritt Scathach zu einem Gespräch zwischen Johanna und Sophie dazu und ergänzt die Geschichte, wie sie Johanna vor ihrer Hinrichtung bewahrt hat und verschwindet kurz darauf mit ihr, um sich Hochzeitsbilder anzusehen.

Als Flamel zurück ist, hält sie sich aus seinem Gespräch mit Saint-Germain vorerst heraus, bis er erwähnt, er habe das Geheimnis des Feuers von Prometheus - ihrem Onkel - erfahren, woraufhin sie einwirft, dass er es weniger erfahren als gestohlen hat.

Flamel erzählt, was er den Tag über getan hat und offenbart, dass er Clarent aus seinem Versteck geholt hat, woraufhin Scathach aufspringt und wütend fragt, was Flamel damit vorhabe. Sie verkündet, es nicht anzurühren, unterrichtet Josh aber trotzdem darin, damit zu kämpfen.

Bei diesem Unterricht zeigt sie ihm zuerst, wie man das Schwert richtig hält.

Als Nidhogg ins Haus eindringt, kann sie Josh zwar vor ihm beschützen, wird jedoch von dem Drachen so gepackt, dass sie sich nicht mehr bewegen konnte.

Sie wehrt sich lautlos und verbissen, wird jedoch von seinen Krallen so fest umschlossen, dass ihre Arme bewegungsunfähig sind, kann jedoch verhindern, dass die Zunge sie berührt. Josh will ihr helfen und sie weist ihn an, Nidhogg eine Kralle abzuschneiden, wobei er sie aufgrund seiner Unerfahrenheit mit dem Schwert beinahe trifft. Trotzdem ist sie erstaunlich ruhig und erklärt ihm, dass man Nidhogg nur mit einer Kralle von ihm töten kann.

Nidhoggs Zunge berührt bei einem Angriff auf Josh Clarent, woraufhin diese sich verfärbt und dem Drachen Schmerzen bereitet, wegen denen er mit Scathach in der Klaue flieht.

Auf Nidhoggs Weg versucht eine Walküre dreimal, Scathach zu töten, wird jedoch die ersten beiden Male durch die Bewegungen des Monsters und danach durch die erneute Verwundung, die Josh hervorruft, daran gehindert.

Als Nidhogg halb versteinert droht, in die Seine zu stürzen, hängt Scathach noch immer bewusstlos in seinen Klauen. Flamel und Sophie versuchen, sie aus ihnen zu befreien, scheitern jedoch, während Niddhog immer näher zur Seine kommt und er sie ertränken würde, wenn er in den Fluss kommt.

Johanna zieht sie schließlich aus Nidhoggs Klauen. Unmittelbar danach wacht Scathach auf und sagt, dass sie sich schon lange nicht mehr so schrecklich gefühlt hat und versucht, Johanna von Josh und Nidhogg zu erzählen.

Flamel erzählt ihr, dass Josh versucht hat, sie zu retten und das Ungeheuer verwundet hat und Johanna ergänzt, dass sie alle für sie gekämpft haben.

Scathach ist dafür, zu verschwinden, als Dagon sie anspringt und sie in die Seine reißt. Sie tauchen nicht mehr wieder auf.

Da sie nicht mehr auftaucht, hält Sophie sie für tot, bis Flamel im Zug nach London sagt, dass Scathach nicht gestorben ist, da Dagon dafür nicht genug Kraft besitzt und sie als Vampir nicht atmen muss, also unter Wasser ohne Probleme überleben kann.

Die mächtige Zauberin Bearbeiten

Im dritten Buch der Saga kommt Scathach seltener vor als in den ersten beiden, da sie nun nicht mehr mit den Zwillingen und Flamel reist, sondern sich nach dem Kampf mit Dagon zu Johanna und Saint-Germain zurückzieht. Dieser Kampf war laut Scathach keine wirkliche Gefahr für sie selber, aber das Wasser war Schuld daran, dass die Schläge der Schattenhaften gedämpft wurden, außerdem ist Dagon ein Wesen, dessen Element Wasser ist. So schaffte er es wahrscheinlich, ihr das Gesicht zu zerkratzen. Zwar wird es in diesem Buch nicht erwähnt, aber wahrscheinlich hatte Scathach die Möglichkeit, ihn zu töten, aber als er ihr den Namen Marethyu genannt hat, ließ sie ihn entkommen. Dies erfährt man in "Die silberne Magierin", als Dagon Marethyu mit Aten sprechen lässt, weil dieser Dagon das Wissen gab, dass er in seiner Zukunft einmal gegen eine unbesiegbare Kriegerin in einem Fluss kämpfen würde und sie ihn bei der Erwähnung seines [Marethyus] Namen laufen lassen würde. Nachher behauptet Scathach zwar, dass sie ihn irgendwo in der Nähe von Le Demps verloren hat, da sie die Wahrheit jedoch laut ihrer Schwester nicht immer zuverlässig wiedergibt, muss es nichts heißen. Perenelle nimmt mithilfe eines Spähzaubers Kontakt zu Scathach auf, als sie sich gerade ihre Wunden eincremt, und Scathach berichtet, was genau passiert ist. Als sie hört, dass Perenelle sich auf einer Gefängnisinsel im Meer voller Monster befindet, beschließen sie und Johanna ihr zu Hilfe zu eilen, da Scathach niemandem vom Älteren Geschlecht in San Francisco traut. Bald darauf bringt Francis Johanna und Scatty zum Point Zéro. Saint-Germain weist sie an, auf die Mitte des Platzes zu gehen, was die beiden auch tun, auch wenn der Platz durch die Zerstörung der Magie der Zwillinge und Machiavelli und Dee gesperrt ist. Als sie auf dem Weg dorthin sind, kommt ein Akademiker und versucht sie zu verscheuchen, doch statt seinen Anweisungen Folge zu leisten, weigert Scatty sich und zerreißt sein Klemmbrett.Als sie durch das Krafttor gereist sind, fällt ihnen zunächst nichts besonderes auf, doch zuerst merken sie, dass Johannas Handy kein Empfang hat, dann sehen sie einige Rüsseltiere. Ihnen wird klar, dass sie nicht dort sind, wo sie sein wollten, Scatty schlussfolgert anhand des Aussehens der Tiere, dass sie im Pleistozän gelandet

Der unheimliche Geisterrufer Bearbeiten

Scathach ist immer noch in der Schattenwelt, welches sie für das Pleistozän hält und wird mit Johanna von Säbelzahntigern umzingelt. Sie überwältigt das eines der mächtigsten Tiere mit ihrem Nunchaku, allerdings kämpft sie entgegen ihrer Meinung nicht mit dem Leittier, da Johanna davon abrät.

Später in der Nacht gesteht Scathach sich ein, dass das vermeintliche Pleistozän sie vielleicht tatsächlich umbringen wird, da es dort zu viele Gefahren gibt und fühlt sich einsam, da Johanna zwar bei ihr ist, es aber niemanden gibt, mit dem sie tiefere Vergangenheit teilt - abgesehen von der mit ihr zerstrittenen Zwillingsschwester Aoife.

Die Situation wird gefährlicher, als ein Rudel Direwölfe sie umzingelt. Zwar weiß Scathach, dass sie mit dem Rudel klarkommen können wird, genau wie Johanna, allerdings ist ihr auch klar, dass früher oder später eine von ihnen verwundet werden wird und dass sie in diesem Fall Nahrung - also menschliche Emotionen braucht - um sich schneller zu heilen und dass nur Johanna in der Nähe ist, von der sie sich aber unter keinen Umständen ernähren möchte.

Ein einzelner Wolf greift an, welchen Scathach jedoch mühelos abwehrt, was wiederum die anderen Tiere abschreckt, so dass sie sie in Ruhe lassen. Als sie zum Himmel blickt, erkennt sie, dass die Sterne seltsam stehen und es vier Monde gibt. Sie berichtet Johanna von ihrer Entdeckung und realisiert schneller als diese, dass sie sich somit in einem Schattenreich befinden, von dem es ergo auch einen Ausgang geben muss.

Sie werden von den Direwölfen sowie einem Löwen und Bären angegriffen, können jedoch alle abwehren, wobei Scathach den Bären töten möchte, jedoch von Johanna abgehalten wird.

Einige Zeit später machen sie eine Pause, damit Johanna etwas trinken kann. Jedoch bemerkt sie, dass etwas nicht stimmt, da sie durch das hohe Gras nichts sehen können und die Geräusche und intensiven Gerüche ihre Sinne überlassen, weshalb sie an eine Falle denken. Trotzdem gehen sie weiter, wobei Johanna auffällt, dass es - trotz der eigentlich idealen Bedingungen - keine Schlangen gibt.

Am Wasserloch angekommen, erwartet der Mann mit der Hakenhand sie.

Als daraufhin Saint-Germain, Palamedes und Shakespeare aus ihrer Welt vom Himmel fallen, zieht sie Johanna gerade noch rechtzeitig weg, damit ihr Ehemann nicht auf sie fällt. Während des Gesprächs mit dem Mann mit der Hakenhand bleibt sie still, bis er erwähnt, dass er während des Untergangs von Danu Talis dabei war.

Er erzählt ihnen von seinem Plan und als er ihnen seinen Namen - Marethyu - nennt, ist sie die einzige, die dessen Bedeutung kennt und ihn den anderen nach Marethyus Aufforderung mitteilt - "Tod".

Der schwarze Hexenmeister Bearbeiten

Marethyu, Scathach und der Rest der Gruppe stehen auf einem Hügel über Danu Talis. Scathach ist von ihren Gefühlen übermannt, da sie weiß, dass sich ihre Eltern und ihr Bruder dort unten befinden. Sie würde sie gerne wiedersehen, auch wenn sie sie nicht erkennen würden, allerdings erklärt Marethyu, dass die Zeit dafür nicht ausreicht, da Danu Talis bald untergehen wird.

Während Marethyu noch dabei ist, das genaue Prinzip der Zeitstränge zu erklären, hört Scathach Vimanas ankommen und fordert ihre Freunde auf, sich zu verstecken. Sie erkennt die Anpu und kommentiert, dass es wahrschienlich sehr großen Ärger geben wird.

Nachdem die Anpu Marethyu zu Boden geschlagen haben, plant Scathach zu kämpfen, wird jedoch von Palamedes mit Verweis auf die Verluste, die es geben wird, aufgehalten und lässt sich deshalb gefangen nehmen und wird mit Johanna in ein Vimana gesteckt und dort gefesselt.

Dort plaudern sie ein wenig, auch wenn die Anpu ihnen klar machen wollen, dass sie dies nicht sollen. Schlussendlich wenden diese sich ab und lassen die Frauen reden.

Scathach ist jedoch unschlüssig, ob die Anpu Freund oder Feind sind. Sie hegt Groll darüber, manipuliert worden zu sein und erklärt, dass sie Marethyu bei ihrer nächsten Begegnung sehr viel zu fragen habe und keine Antworten nicht akzeptieren wird.

Anschließend fragt Johanna Scathach über die Vimanas aus, welche zuerst bereitwillig antwortet, allerdings schnell abbricht, als sie Erfahrungen ihres Vaters mit in ihre Erzählung mit einfließen lässt. Ihr wird klar, dass sie ihre Eltern auf jeden Fall treffen muss, da sie sich nur zu gut an ihre Kindheit erinnert, in der man ihr das Gefühl gab, als müsste sie sich wegen dem, was sie ist, schämen.

Sie kommen zu ihrem Ziel an und erkennen, dass sie das Innere eines Vulkans betreten. Dort in der Zelle gibt Scathach zu, dass bis jetzt kein Gefängnis der Welt sie halten konnte, der Vulkan jedoch eine Ausnahme sein könnte.

In ihrer Zelle versucht sie, sich eine Lösung für ihr jetziges Problem auszudenken, gibt jedoch zu, dass das Lösen von Problemen immer Aoifes und nicht ihre Stärke gewesen war und denkt wieder an ihre Schwester, da sie sich manchmal wirklich einsam fühlt. Sie weiß, dass sie Freunde hat, jedoch kann keiner von ihnen nachvollziehen, wie es ist, wenn man ihre neuneinhalbtausend Jahre erlebt hat und glaubt, dass sie an Aoife dnekt, weil sie an einem Ort ist, der in ihrer Vergangenheit große Bedeutung hat. Jedoch glaubt sie nicht, dass Aoife ebenfalls einen Gedanken an sie verschwendet, da sie "nur an sich selbst interessiert" ist.

Trotzdem versucht Scathach ihren Zwilling über deren Verbindung zu erspüren, ist jedoch geschockt, als sie fühlte, dass Aoife in einer Art großem, dunklen Raum zusammen mit etwas sehr Bösem war und nimmt sich vor - sollte sie je in ihre Zeit zurückkehren - Miyamoto Musashi aufzusuchen, da er der einzige Humani ist, der Aoife nicht egal ist. Sie glaubt, dass es vielleicht an der Zeit ist, sich mit Aoife zu versöhnen.

Sie sieht einen Lichtblitz und erkennt mindestens fünfzehn Vimanas, die in den Krater hineinfliegen. Sie will eins kapern, da wahrscheinlich zuerst eines zu ihr oder Palamedes kommen wird, auch wenn sie weiß, dass der Plan aufgrund der anderen Vimanas alles andere als gut ist.

Jedoch erkennt sie, dass sich auch ein Rukma Vimana - ein Kampfvimana - in den Krater senkt und brüllt ihren Freunden zu, dass sie sich zurück in die tiefste Ecke der Zellen verziehen sollen.

Sie als einzige bleibt im vorderen Teil und beobachtet das Herabsinken des Kampfvimanas und wie es die anderen zerstört. Sie erkennt an, dass der Pilot des Flugschiffs aufgrund der exzellenten Steuerung ein Meister sein muss.

Durch die Vibration des Kampfvimanas, welches nun die Kraterwände berührt, zerspringt Scathachs Zelle, weshalb sie in der letzten Sekunde an dessen Flügelspitze festhält und es anschließend wieder zu steigen beginnt.

Das übriggebliebene kleinere Vimana versucht, sie in den Lavasee unter ihr fallen zu lassen, was ihnen fast gelingt. Allerdings springt Johanna auf das kleinere Vimana und Scathach folgt ihrem Beispiel und hält sich an dem kleineren Fahrzeug fest. Die Anpupiloten versuchen, sie abzuschütteln, was jedoch erfolglos bleibt, weshalb sie sich dazu entschließen, auf die Lava zuzufliegen.

Deswegen zerstört Scathach mit zwei Jeet-Kune-Do-Schlägen die Kuppel des Vimanas, weshalb die giftigen Vulkandämpfe nun auch die Piloten erreichen. Aus diesem Grund beginnen sie wieder aufzusteigen, jedoch zu schnell, da sie so mit dem Rukma Vimana kollidieren werden. Dies passiert auch und Scathach und Johanna wären beinahe in den Tod gestürzt, jedoch kann Palamedes sie noch halten und hochziehen.

Sie steigen ins Innere des Kampfvimanas und Scathach erkennt freudig ihren Onkel welcher jedoch behauptet sie nicht zu kennen. Johanna erinnert Scathach daran, dass sie noch gar nicht geboren wurde.

Eine Stimme ertönt im Cockpit und sagt, dass der Sprecher Hilfe brauche. Prometheus sichert ihm zu, sofort zu kommen. Scathach fragt ihn, wer es war, auch wenn sie die Antwort eigentlich schon kannte. Prometheus erwidert, dass es Abraham der Weise ist, der sie gerettet hat.

Während dem Flug mit dem Kampfvimana bekommt Scathach ihre Waffen zurück, woraufhin sie sich wieder glücklich fühlt.

Als sie beim Kristallturm von Abraham ankommen, wird dieser angegriffen. Scathach will schnell handeln und springt von dem fliegenden Kampfvimana auf ein angreifendes und tötet den Piloten und springt von dort auf die Platform vor dem Turm, wo sie die Anpu kurzzeitig vertreibt und sich anschließend mit ihren Freunden in den Turm zurückzieht, da die Vimanas Tongibori-Kugeln schießen.

Sie realisiert als erste, dass Shakespeare in dem Rukma Vimana aufgrund vieler immer näher kommender Feinde in Gefahr ist. Als Marethyu diese jedoch ausschaltet und im Kristall-Vimana landet, sieht Scathach, dass er aufgrund der vielen von ihm genommenen Leben weint und vertraut ihm mehr, als sie es zuvor je getan hat, da sie sieht, dass er immer noch menschlich fühlt.

Bei Abraham angekommen, erzählt er ihr, dass er sie für unverantwortlich, loyal und gefährlich hält und er sie achtet, weshalb er ihr sagt, dass Aoife mit Coatlicue in einem Schattenreich gefangen ist und sie dies für Scathach getan habe und dass sie auch ihre einzige Chance auf Rettung ist.

Zur Person Bearbeiten

Aussehen Bearbeiten

Die Schattenhafte hat, genau wie ihre Schwester, rote Haare und grüne Augen. Aoife und Scathach sehen sich zum verwechseln ähnlich. Als Kind hatte sie Sommersprossen, ob sie diese als Erwachsene auch behält wird nicht gesagt. Ihre Haare sind kurz abgeschnitten und sie hat ein rundes, wenn auch kantiges Gesicht und etwas zu kurze Finger. Sophie erwähnt, dass etwas an der Form ihres Gesichts nicht ganz menschlich wirkt, kann jedoch nicht genau benennen, was es ist. Sophie glaubt, dass es das zu spitze Kinn oder die zu hohen Wangenknochen sind. Mehrmals wird Scathach als muskulös beschrieben. Ihre Gestalt ist, obwohl sie übetausnd Jahre alt ist, die eines höchstens siebzehnjährigen Mädchens. Meist trägt sie Combat-Klamotten und auf ihrer Schulter befindet sich ein Tattoo in der Form einer keltisch anmutenden Spirale.

Charakter Bearbeiten

Scathach ist eine sehr lebensfrohe junge Frau, die teilweise zu sorglos oder leichtsinnig wirkt. Sie lebt oft bloß für das Hier und Jetzt, ist aber keinesfalls so sorglos oder oberflächlich wie man zu denken geneigt ist. Sie lebt schon lange - länger, als sie es die meisten glauben machen will - und fühlt sich in ihrer Welt oft einsam, weil es nur wenige gibt, die ihre Erfahrung teilen und denen sie traut. Sie bleibt stets auf einer gewissen Distanz zu Humani, da sie in ihrem Alltag zwar viel mit ihnen zu tun hat, jedoch keine festen Bande knüpfen möchte, da diese nach wenigen Jahrzehnten durchschnitten werden würden. Ebenfalls beschreibt sie sich selber auch teilweise als jähzornig und war vor allem in ihrer Vergangenheit grausam und leicht reizbar, weshalb sie beispielsweise dazu neigte, Personen, die sie störten, direkt tötete. Allerdings kann man auch annehmen, dass sie in einigen Situationen geduldig war, da sie viele große Krieger ausgebildet hatte. Auch wenn sie oft ehrlich erscheint, lässt Aoife durchklingen, dass Scathach die Wahrheit keinesfalls so genau nimmt und diese schon manchmal zurechtbiegt. Auch besitzt sie eine gute, strategische Auffassungsgabe und schafft es auch in Drucksituationen konzentriert und effizient zu handeln. Ebenfalls ist sie extrem loyal und würde für ihre Freunde durchs Feuer gehen und ihr Leben riskieren für die die sie liebt, wie ihr Zwilling erwähnt, als Sophie ihre Seele aufs Spiel setzt, um ihren Zwilling zu finden und Aoife feststellt, dass Scathach das gleiche tun würde.

Beziehungen Bearbeiten

Stammbaum Bearbeiten

   
   
Unbekannt
   
   
Unbekannt
   
   
   
   
   
   
Unbekannt
   
   
Unbekannt
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
PrometheusHekateZephaniah
   
   
Mars UltorunbekanntBastet
   
   
Amenhotep
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
unbekannt
   
   
Ard-GreimneRemusRomulus
   
   
   
   
AtenAnubis
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
MorriganMachaBadb
unbekannt(♂)ScathachAoife
   
   
Niten



Eltern Bearbeiten

Scathach beschreibt die Beziehung zwischen sich und ihren Eltern als hohl und leer. Zwar hat sie diese Personen Mutter und Vater genannt, allerdings gab es zwischen ihnen nie die Art von Vertrauen, das in einer Familie herrschen sollte. Ihre Eltern haben ihren Bruder - welcher noch der ersten Generation Älterer entstammte - vorgezogen und sich für Scathach und ihren Zwilling geschämt. Erst als Scathach ihnen das Leben gerettet hatte, ist die Beziehung etwas besser geworden.

Auch wenn sie von ihren Eltern im Plural spricht, ist unklar, ob sie ihren Vater Ard-Greimne gekannt hat, da sie ihn während ihrer Zeit in Danu Talis treffen wollte, um zu sehen, ob er ein Monster war wie alle sagten.

Nicholas und Perenelle Flamel Bearbeiten

Sie traf die Flamels wahrscheinlich zum ersten Mal irgendwann im 14. Jahrhundert in Paris, wobei sie sich dem nicht vollkommen sicher ist, das erste Treffen, von dem sie mit Bestimmtheit weiß, war in Spanien, wo beide versuchten, den Codex zu entschlüsseln. Sie war 1402 bei Perenelles "Beerdigung" und im Laufe der Jahrhunderte haben sie sich immer öfter getroffen und sich gegenseitig das Leben gerettet. So sind die unbeabsichtigt eine kleine Familie geworden.

Johanna von Orléans Bearbeiten

Johanna und Scathach trafen sich in der Kindheit oder Jugend ersterer, in der Scathach Johanna trainierte und zur Heerführerin ausbildete. Später rettete Scathach Johanna im Alleingang vor deren Hinrichtung und stellte ihr Blut zur Transfusion zur Verfügung, damit die stark geschwächte Johanna überlebt und hat sie somit auch unsterblich gemacht. Über die Jahre hinweg sind sie sich immer näher gekommen und haben inzwischen eine fast schwesterliche Beziehung.

Aoife von den Schatten Bearbeiten

Zu ihrer Zwillingsschwester hat Scathach eine relativ schwierige Beziehung. In ihrer Kindheit waren beide unzertrennlich und haben zusammen vieles gelernt, was sie können, waren beispielsweise bei Tsagaglalal in der Lehre. Sie verließen sich auf die andere - hatten sich immer bedingungslos geliebt, wie Scathach es ausdrückte - und kannten deren Fähigkeiten an - wie Scathach es beispielsweise auch später noch tut, als sie erwähnt, dass das Lösen von Plänen immer Aoifes Gebiet war. Gemeinsam haben sie viele Helden der Geschichte ausgebildet, wie sie es das letzte Mal bei Cuchulain getan hatten. Beide Frauen verliebten sich in ihn und als er starb - wobei die Schuld gleichermaßen bei beiden lag - beschuldigten sie jeweils die andere, kämpften gegeneinander und sahen sich nie wieder.

Trotzdem konnten sie sich nicht vollständig voneinander lösen und achteten immer auf die jeweils andere, wenn auch nur leicht - nutzten beispielsweise die Zwillingsverbindung, um zu spüren, wie es der anderen geht oder achteten auf Legenden über rothaarige Kriegerinnen.

Als Scathach das Schattenreich Erde durch ein Krafttor verließ, machte Aoife sich trotz ihres immer noch anhaltenden Grolls auf der Suche nach Scathach und brachte sich in gefährliche Situationen um sie zu retten - sie kündigte sogar an, selbst in der Zeit zurückzureisen, um sie zurückzuholen. Unabhängig davon beginnt Scathach ungefähr zur selben Zeit damit, häufiger an Aoife zu denken und beschließt, sich mit ihr zu versöhnen und ist entsetzt, als sie die Schmerzen fühlt, die Aoife bei Coatlice durchleiden muss. Sie hilft dabei, ihren Zwilling zu befreien und wird Trauzeugin bei ihrer Hochzeit.

Fähigkeiten Bearbeiten

Kampfstil Bearbeiten

Scathach ist in der Lage, mit nahezu allen Waffen zu kämpfen und greift während kriegerischen Auseinandersetzungen willkürlich auf Elemente aller Kampfarten zurück, da sie die meisten von ihnen - vorrangig die asiatischen - mitbegründet hat. Die Walküren bezeichnen sie deshalb als jemanden, der keinen spezifischen Kampfstil besitzt.

Da sie zur zweiten Generation der Älteren gehört, besitzt sie ein Messer aus Eisen, dass bei Wesen der Ersten Generation wirksam ist, außerdem kämpft sie meist entweder mit einem Nunchaku-Set (Zwei 30-Zentimeter lange Holzstäbe durch eine 10 Zentimeter lange Kette verbunden) und zwei Schwertern, die sie laut Johanne von Orléans nie aus der Hand gibt.

Sie hat zahlreiche Schlachten geschlagen und zahlreiche Heere alleine besiegt. Der einzige Humani, der sie je besiegt hat, ist Niten. Andere mächtige Wesen wie John Dee, Niccolò Machiavelli oder Hekate fürchten und/oder respektieren sie. Da sie es geschafft hat, gegen Machiavelli zu bestehen, kann man annehmen, dass ihre kriegerischen Fähigkeiten ungefähr den gleichen Grad an Gefahr darstellen wie Perenelle Flamels Magie.

Einsatz der Magie Bearbeiten

Scathach hat im Verlaufe der Handlung nur einmal Magie eingesetzt: Sie ist durch das Dasein als Vampir in der Lage, Gefühle von anderen Wesen in sich aufzunehmen.

Ob und inwieweit sie sonst Magie beherrscht, ist unbekant. Als sie gegen ihre Schwester gekämpft hat, hat ihre Aura die Form von Tieren angenommen, ob dies jedoch beabsichtigt war oder nicht, wurde nie erwähnt.

Spezielle Fähigkeiten Bearbeiten

Scathach besitzt einen physisch starken Körper: So ist sie in der Lage, vor Verfolgern des Pharaos zu fliehen, ist in der Lage sich an einem wild herumfliegenden Vimana zu halten oder sicher aus großer Höhe auf dem Boden aufzuschlagen oder Federnattern oder einen Ling zu reiten. Zusätzlich kann sie gut surfen und die Windgleiter steuern.

Zitate Bearbeiten

Der unsterbliche Alchemyst Bearbeiten

  • „Alt ist sie, das stimmt, aber bei großartig habe ich so meine Zweifel.“ - Scathach über Hekate
  • „Ich möchte nur, dass ihr euch darüber im Klaren seid, dass alles, was ihr an Legenden kennt – oder glaubt zu kennen –, zwar nicht unbedingt falsch ist, aber auch nicht ganz der Wahrheit entspricht. In jeder Geschichte steckt ein Körnchen Wahrheit.“ - Scathach zu den Zwillingen
  • „Ich möchte, dass ihr beide von jetzt an auf euren Instinkt vertraut. Vergesst, was ihr über die Geschöpfe, denen ihr begegnen werdet, wisst oder zu wissen glaubt. Traut niemandem. Außer euch.“ - Scathach zu den Zwillingen
  • „Oh doch, in klebrigen, grünen Glibberschleim. Ziemlich eklig. Und wie ich gehört habe, ist das Opfer noch eine Zeit lang bei Bewusstsein.“ - Scathach zu Josh
  • „Gestern Abend hast du eine Erstgewesene beleidigt. Heute hast du es geschafft, eine Ältere der nächsten Generation zu verärgern – und die Sonne ist noch nicht einmal aufgegangen.“ - Scathach zu Josh
  • „Du hast Glück gehabt. Noch vor wenigen Jahrhunderten hätte ich dich wahrscheinlich umgebracht. Ich war leicht reizbar als ich jünger war.“ - Scathach zu Josh
  • „Wann willst du ihnen die volle Wahrheit sagen?“ - „Wenn die Zeit …“ - „Aber Zeit ist genau das, was du nicht hast.“ - Scathach und Flamel
  • Falls die Vögel oder Katzen ins Haus eindrangen und den Gang entdeckten, mussten sie, um Hekate zu erreichen, an ihr vorbeigelangen – und sie würde dafür sorgen, dass sie diesen Vorstoß teuer bezahlten. - Scathach
  • „Sie ist Scathach. Sie braucht unsere Hilfe nicht.“ - Flamel über Scathach

  • „Ich kenne Nicholas Flamel seit langer Zeit. Amerika war noch kaum kolonialisiert, als wir uns kennenlernten. Er ist vieles – gefährlich und verschlagen, listig und mörderisch, ein guter Freund und ein unversöhnlicher Feind –, aber er stammt aus einer Zeit, in der das Wort eines Mannes noch etwas galt. Wenn er dir sein Wort gibt, dass alles zu eurem Schutz geschah, schlage ich vor, dass du ihm glaubst.“ - Scathach über Flamel
  • „Ich könnte ein ganzes Pferd essen. Wenn ich keine Vegetarierin wäre … Und wenn mir Pferdefleisch schmecken würde.“ - Scathach
  • „Die besten Krieger sind nicht nur ohne Angst, sie kennen auch keinen Zorn.“ - Scathach zu Sophie über ihre Spezies
  • „Ich nehme ihr nur den Schmerz und die Angst.“ - „Warum sollte irgendjemand freiwillig Schmerz und Angst empfinden wollen?“ - „Um sich lebendig zu fühlen.“ - Scathach und Josh

Der dunkle Magier Bearbeiten

  • "Ich hasse Krafttore!" - Scathach zu den Zwillingen und Flamel
  • "Hast du mir nicht eingeschärft, bis zehn zu zählen, bevor ich mich bewege, mich umsehe, bevor ich losstürme, und erst einmal genau die Lage sondieren?" - Scathach zu Flamel, nachdem dieser einen Alarm ausgelöst hat
  • "Was du riechst, ist tatsächlich eine Schlange, aber eine auf zwei Beinen. Du riechst den üblen Gestank von Niccolò Machiavelli." - Scathach zu Josh
  • "Machiavelli ist ein Unsterblicher, der sich mit den Dunklen des Älteren Geschlechts verbündet hat. Aber er ist kein Freund von Dee, auch wenn sie auf derselben Seite kämpfen. Machiavelli ist älter als der Magier, unendlich gefährlicher und zweifellos cleverer. Ich hätte ihn umbringen sollen, als ich die Gelegenheit dazu gehabt habe." - Scathach über Machiavelli
  • "Ein billiger Trick. Ventrilokismus, nichts weiter." - Scathach über sprechende Statuen
  • "Es wäre nicht die erste Armee, die ich besiege." - Scathach zu Flamel
  • "Ich habe keine Freunde unter den Dunklen Älteren. Wir sind seit mehr als zweieinhalbtausend Jahren verfeindet." - Scathach zu Josh
  • "Er ist gepierct. Ich mag keine Junge mit Piercings." - Scathach zu Sophie
  • "Ich habe ausgesprochen schlechte Laune. Und ich meine es ernst, wenn ich Ihnen rate, sich besser nicht mit mir anzulegen." - Scathach zu Polizisten
  • "Meine Laune hat sich ganz enorm gebesser." - Scathach zu den Zwillingen, nachdem sie zwölf RAID-Beamte ausgeschaltet hat
  • "Ich bin die Kriegerin." - Scathach zu Josh
  • "Du bist ein gefährlicher Feind, Nicholas, und wahrscheinlich ein noch gefährlicherer Freund. Tod und Zerstörung waren dir immer dicht auf den Fersen." - Scathach zu Nicholas
  • "Ich wusste gar nicht, dass wie einen Plan A haben. Wie sieht Plan B aus?" - Schathach zu Nicholas
  • "Eines Tages werden alle Mandarin sprechen und verbeugen hat etwas mit guten Manieren zu tun." - Scathach zu Sophie
  • "Aber ich bin nicht unverwundbar. Ich kann getötet werden." - Scathach zu Sophie
  • "Ich bin die Beste. Ich bin die Kriegerin." - Scathach zu Sophie
  • "Ich hatte schon viele Namen. Solche, die meine Freunde mir gegeben haben, und andere, die meine Feinde sich für mich ausdachten." - Scathach zu Sophie
  • "Die Älteren fürchten und meiden mich. Und ich versuche, den Humani nicht zu nahe zu kommen. Es tut weh, zuzusehen, wie sie alt werden und sterben. Das ist der Fluch der Unsterblichkeit." - Scathach zu Sophie
  • "Es gibt Wörter, die nicht laut ausgesprochen, und Namen, die nie benutzt werden sollten. Altes. Untotes." - Scathach zu Nicholas

Der unheimliche Geisterrufer Bearbeiten

  • "Wie nennt man eine Gruppe von eindundzwanzig Säbelzahntigern? Eine Herde? Ein Rudel?" - "Ich nenne sie eine Gefahr." - Johanna und Scathach
  • "Jetzt weiß ich auch, warum die Tiere hier alle ausgestoben sind. Wahrscheinlich an Erschöpfung. Sie haben alle nicht genug Schlaf bekommen." - Scathach zu Johanna

Der schwarze Hexenmeister Bearbeiten

  • Es waren unbarmherzige Krieger ... Doch die Schattenhafte war noch unbarmherziger. - Scathach
  • "Auf einer Skala von eins bis zehn bewegen wir uns Richtung zwölf" - Scathach zu Johanna
  • "Es macht mich fertig, wenn ich daran denke, dass wir alle manipuliert wurden. Aber eins kann ich versprechen: Wir sehen uns wieder, der Mann mit der Hakenhand und ich. Und dann werde ich ihm ein paar unangenehme Fragen stellen." - "Und was ist, wenn er dir nicht antwortet? [...]" - "Er wird mir antworten. Ich kann sehr überzeugend sein." - Scathach und Johanna
  • "Wir sind jetzt über die zwölf hinaus und gehen auf die dreizehn zu." - Scathach zu Johanna
  • "Vielleicht ist heute doch nicht mein Todestag." - Scathach zu Palamedes
  • "Du hast mich an jemanden erinnert. An jemanden, der mir sehr lieb ist." - Scathach zu Prometheus
  • "Ich bin der beste Pilot in Danu Talis." - "Wenn jemand anders das behaupten würde, hielte ich es für Angeberei. Aber nicht bei dir, Onkel." - "Wie oft muss ich es dir noch sagen? Ich bin nicht dein Onkel." - "Zumindest noch nicht." - Prometheus und Scathach
  • "Ich bin Scathach! Man hat mich Dämonenschlächterin und Königsmacherin und Königsmacherin genannt. Man hat mich Kriegerin und die Schattenhafte genannt. Ab heute füge ich dieser Liste den Titel ,Anpu-Killerin' hinzu." - Scathach zu den Anpu
  • "Und Scathach. Die Schattenhafte. Seit zehntausend Jahren beobachte ich dich. Ich könnte eine ganze Bibliothek mit deinen Abenteuern füllen und eine zweite mit deinen Fehlern. Du bist ohne Zweifel die Person, die einen wie keine Zweifel zur Raserei bringen kann. Und ich habe noch nie jemanden getroffen, der unverantwortlicher, gefährlicher, loyaler und mutiger war als du. Ohne dich wäre die Welt ärmer. Du hast den Humani so viel gegeben. Sie haben dir nicht halb so viel zurückgegeben wie du verdient hättest." - Abraham zu Scathach
  • "Gehen wir. Bringen wir es hinter uns. Ich habe noch etwas vor. Meine Schwester wartet darauf, dass ich sie rette." - Scathach

Die silberne Magierin Bearbeiten

  • "Sehr witzig" - "Danke." - "Das war sarkastisch gemeint." - "Ich weiß." - Johanna und Scathach
  • "Ich glaube, die Vorbereitungen sind bereits abgeschlossen. Wir sind gerade rechtzeitig zum Beginn des Krieges gekommen." - Scathach

Trivia Bearbeiten

  • Es ist unbekannt, welche der beiden Zwillingsschwestern die ältere ist, da beide behaupten, sie würden es sein.
  • Als Scathach fünfzehn war, zerstörte Aoife versehentlich das alte Familienvimana und schob die Schuld ihrem Zwilling in die Schuhe.
  • Sie ist wasserscheu und vermutet, dass die Dunklen Älteren sie in ein dunkles, nasses Schattenreich stecken wollen.
  • Sie hasst Überraschungen
  • Auch wenn Niten erwähnt, dass sie und ihre Schwester unterschiedliche Kampfstile besitzen, so kämpft Scathach mit den gleichen Hauptwaffen wie Aoife: Zwillingsschwerter, Nunchakus und ein breites Messer.
  • In ihrer Kindheit war sie kleiner als Aoife
  • Sie hätte schon immer gerne Ohrstecker gehabt, allerdings wachsen die Löcher bei ihr aufgrund ihres Daseins als Vampir sehr schnell zu.
  • Sie fliegt nicht mit Flugzeugen, da sie der Meinung ist, dass nur das fliegen sollte, was selbst fliegt.
  • Sie findet gepiercte Männer nicht attraktiv

Widersprüche Bearbeiten

  • Sie bezeichnet Perenelle Flamel als eine Mutterfigur, scheint jedoch extrem gleichgültig, als sie von deren Entführung entführt und bezeichnet dies nicht als ihr Problem.
  • Scathach sagt im ersten Band selbst, dass sie, als Angehörige ihres Vampirclans nicht fühlen kann, allerdings merkt man in der Reihe noch oft, dass sie wütend war, Angst um ihre Freunde hatte, sich genervt fühlte oder, im fünften Band, weinte.
  • Sie sagt ebenfalls, dass sie als Vampir nicht schwitzen kann (Band 2), allerdings erzählt Palamedes Shakespeare in Band fünf, dass er Scathach und Johanna schwitzend und erschöpft bei der Sonnenpyramide gesehen hat.
  • Wenn magische Wese (wie Scathach) weinen/schwitzen etc. haben die austretenden Körperflüssigkeiten die Farbe der Aura. Im fünften Band wird beschrieben, wie sie rote Tränen weint. Jedoch wird an anderer Stelle gesagt, dass sie eine graue Aura hat (Rückblick zu ihrem Kampf mit Aoife)
  • Im ersten Band im Yggdrasil erwähnt sie, dass sie Türschwellen nur übertreten kann, wenn sie gebeten wird. Jedoch ist es wahrscheinlich, dass sie schon oft irgendwo eingebrochen ist, wenn auch nur einmal dokumentiert (als sie den Skarabäus stahl).

Alter Bearbeiten

In der Regel behauptet Scathach 2517 [2oo8] Jahre alt zu sein, jedoch ist dies - wie sie Sophie gegenüber erwähnt - bloß die Zeit, welche sie auf der Erde verbracht hat. Der Grund dafür ist, dass die Zeit in Schattenreichen - die sie oft besucht hat - langsamer oder schneller vergeht, allerdings hört sich dies in ihrer Aussage wie nicht besonders viele Jahre an, jedoch kann man aufgrund einer Aussage ihres Zwillings darauf schließen, dass sie insgesamt ungefähr 9.5oo Jahre erlebt hat.

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