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Scathach ist die wohl erfahrendste Kriegerin in der Welt von "Die Geheimnisse des Nicholas Flamel". Sie wird als beinahe unbesiegbar im Kampf angesehen und ist dazu die Gründerin beinahe aller bekannten Kampfstile.

Sie ist eine Vampirin. Ihr Vampir-Clan ist angeblich nicht in der Lage, Gefühle zu empfinden, sie weint aber in dem fünften Band. Scathach wird von anderen als unverantwortlich, gefährlich, loyal und mutig beschrieben. Sie selbst bezeichnet sich als jemand, der sich nicht um Regeln schert und nicht aus seinen Fehlern lernt. Sie meint, dass sie keine Strategin wie ihre Zwillingsschwester ist, sondern eher direkt. Sie spricht 600 bis 700 Sprachen. Sie kann es nicht genau angeben, da viele davon tote Sprachen sind.

Historisches Bearbeiten

Scathach ist der Person Scáthach [auch Sgàthach an Eilean Sgitheanach oder Sgathaich] nachempfunden.

Sie ist die Tochter von Ard-Greimne, Schwester von Aoife/Aife und die Kriegerprinzessin sowie Lehrmeisterin in einem Anderwelt-Königreich namens Land der Schatten, welches mit Schottland in Verbindung gebracht wird.

Sie bildete viele Helden aus, wobei die berühmtesten Schüler Cú Chulainn sowie dessen späteren Feind Fer Diad waren, wobei sie nu Cú Chulainn eine spezielle Kampffähigkeit namens Gae Bolga beibrachte.

Cú Chulainn plante vor Beginn seiner Ausbildung, Scathachs Kampfgeheimnisse zu stehlen. Scathachs hässliche und gewalttätige Tochter Uathach versucht, ihn aufzuhalten, jedoch wird sie überwältigt und nachdem Cú Chulainn auch einige von Scathachs Dienstboten getötet hat, muss er ihr zu Buße selbst dienen, was er ein Jahr lang tut, indem er auch erreicht, mit Uathach ohne vertragliche Bindung den Beischlaf vollziehen zu dürfen.

Sie ist in der Lage, den Ausgang des Táin Bó Cuailnge zu prophezeien

Eine weitere Sage besagt, dass Scathach - wobei strittig ist, ob es sich um die selbe Person handelt - sich auf einem Feenhügel aufhält, auf den Fionn mac Cumhaill geladen wird, zum Dank dafür, dass er einen erjagten Eber hat leben lassen. Der Mann möchte die Junge Scathach heiraten, ist damit jedoch glücklos. Scathach spielt auf einer magischen Harfe, woraufhin Fionn in einen tiefen Schlaf fällt und zusammen mit seinen Männern ohne Scathach an der Stelle aufwacht, an der sie den Eber gefangen haben.

Biografie Bearbeiten

Vorgeschichte Bearbeiten

Scathach-0

Kindheit Bearbeiten

Scathach wurde kurz nach dem Untergang der Stadt Danu Talis geboren und hatte ihren Vater nie gekannt. Es wurde nicht über ihn gesprochen, und wenn, dann nur in düsteren Andeutungen. Scathach und Aoife spalteten sich schon verhältnismäßig früh von der Familie ab, die in einem Schattenreich lebte, dass der Welt von Danu Talis nachgeschaffen war, da die Familie die glorreiche Vergangenheit nicht loslassen konnte.

Mit ungefähr fünfzehn versuchte Zephania Scathach mit einem babylonischen König zu verheiraten.

Zeit mit Aoife Bearbeiten

Die beiden Zwillinge bildeten die meisten großen Helden der Geschichte aus, wobei Scarthach 'nebenbei' die Grundlagen für jede der heute gebräuchlichen Kampfsportarten gründete. Sie und Aoife wollten außerdem Ninjas ausbilden, allerdings hatten die laut Scatty kein Potenzial und versuchten ihre Lehrmeisterin, nachdem sie glaubten, alles von ihr gelernt zu haben, umzubringen. Was Scathach mit ihnen anstellte, ist nicht bekannt, aber laut Aoife so schrecklich, dass sie die Überlebenden aus Gnade auch noch tötete.

Die beiden Schwestern waren immer zusammen und galten als unschlagbar, ein Pol im Leben der anderen, bis sich beide in ein und den selben Mann verliebten, während sie ihn ausbildeten. Das entzweite sie und als er in einer Schlacht starb - was gleichermaßen Scathachs wie Aoifes Schuld war - kämpften sie gegeneinander und sahen sich nie wieder.

Folgende Jahre Bearbeiten

Scathach lebte ihr Leben weiter. Laut sich selbst half sie den Humani immer, aber Aoife erwähnt, dass das nicht in jeder Zeit so war und dass sie den Namen 'Schattenhafte' nicht nur wegen der Perfektionierung der Tarnkleidung erhielt, wann diese Zeit war, weiß man jedoch nicht.

Folgende Ereignisse sind während ihres Lebens mit Sicherheit vorgekommen, jedoch ist die Reihenfolge dieser unklar.

- Sie hilft Artus dabei, den Thron zu besteigen, was sie als den schlimmsten von vielen Fehlern bezeichnet.

- Sie rottete aus einem unbekannten Grund Dagons Familie aus.

- Sie kämpft auf der Insel Capi gegen Dagon und andere Fischmenschen. Da sie auf dieses Ereignis jedoch sehr gelassen zurückbringt und als "super Tag" beschreibt, ist anzunehmen, dass Dagon keine sehr große Gefahr für sie darstellte.

- Sie reist sie einmal mit Hekate in die Unterwelt, wo sie jedoch von dieser im Stich gelassen wurde und Jahrhunderte brauchte, um sich zu befreien.

- Als ihre Großmutter Zephania die mächtigsten Krieger versammelt, um die Walküren zu schlagen, wendet sie sich auch Scathach, die höchstwahrscheinlich eine entscheidende Rolle in dem Kampf gespielt hat, da die wenigen überlebenden Walküren ihr gegenüber auch Jahrhunderte später starke Rachegelüste hegen.

Neuzeit Bearbeiten

Sie bildet Johanna von Orélans aus, welche ihre beste Freundin ist. Als Johanna hingerichtet werden soll, rettet Scathach sie, auch wenn die Anwesenden nachher etwas anderes behaupten, da es für beide Seiten peinlich war, dass die am Besten bewachte Gefangene von einer einzelnen Person, dazu noch einer Frau, befreit wurde. Anschließend bringt sie Johanna zu den Flamels, die Scathach Blut abnehmen und es Johanna einsetzen, weswegen diese überlebt und auch unsterblich und Vegetarierin wird.

Als Johanna Jahrhunderte später heiratet, jagt Scathach einen Schneemensch, weswegen sie nicht dabei sein kann. Sie hat in ihrem Leben ebenfalls Shakespeare, Palamedes, Machiavelli und Saint-Germain kennengelernt und hatte zu ihrem Onkel, eigentlich Großonkel, Prometheus eine enge Beziehung, während sie ihre Großmutter Zephania eher selten besuchte.

Der unsterbliche Alchemyst Bearbeiten

Im ersten Band der Reihe taucht sie zum ersten Mal auf, als Flamel mit den Zwillingen in ihr Dojo kommt und dieser Hilfe erbittet und ihr vom Diebstahl des Codex erzählt. Sie ahnt, dass die Newmanns der eigentliche Grund für Flamels Kommen sind und steht dem Fund der potenziellen "Legendären Zwillinge" kritisch gegenüber. Als Dees Rattenspione den Alchemyst bei ihr ausfindig machen und ihr Heim angreifen, kämpft sie gegen den einzigen Golem, der ihre Fallen überlebt hat, und besiegt ihn, indem sie ihm das Blatt Papier, was ihn am Leben hält, aus dem Mund reißt. Darauf flieht sie mit Flamel und den Zwillingen, entkommt den Raben auf der Golden Gate Bridge allerdings nur knapp, weil sie nicht anhalten und kämpfen, obwohl Scatty auf eine kriegerische Auseinandersetzung brennt. Daraufhin fahren die vier zu Hekate ins Schattenreich, auch wenn sie dagegen ist, da sie aufgrund des Verrats in der Unterwelt dieser gegenüber immer noch feindselige Gefühle hegt. Sie besucht die Zwillinge auf deren Zimmer und offenbart, dass sie ein Vampir ist. Als Josh Hekate beim Abendessen unwissentlich beleidigt, rettet sie ihm das Leben, indem sie Hekate an das Gesetz erinnert, dass seine Unwissenheit ihn schützt. Später versucht Josh, sie anzugreifen, als ihm die Gefahren des Erweckens bewusst werden, aber er ist nicht in der Lage, sie auch nur zu berühren, bevor sie ihn schon auf den Boden geworfen hat. Als der Weltenbaum angegriffen wird, kämpft sie mit und flieht nach der verlorenen Schlacht mit Flamel nach Ojai zu ihrer Großmutter, der Hexe von Endor, mit der sie seit Jahren keinen Kontakt hatte. Sie ist eine der wenigen, gegenüber denen Scatty kleinlaut ist. Nachdem sie mit Flamel und den Zwillingen Dees Totenarmee vorübergehend außer Gefecht gesetzt hat, flieht sie durch das Tor von Kraftlinien mit ihnen nach Paris.

Der dunkle Magier Bearbeiten

Scathach kämpft nach ihrer Ankunft in der Kathedrale gegen einen Golem aus Wachs. Nachdem dieser besiegt ist und Machiavelli mit seinen Männern anrückt, will sie seine Polizisten angreifen, wird sie von Flamel davon abgehalten, welcher ihr in amerikanischer Zeichensprache zu verstehen gibt, dass Sophie Nebel beschwören soll. Sie ist wütend, als Flamel seine Aura einsetzt, um in dem von Sophie beschworenen Nebel, einen Polizisten auszuschalten, weil sie es genauso gut gekonnt hätte. In dem Café, in dem sie danach Unterschlupf finden, bemerkt Sophie, dass der gepiercte Kellner auf sie steht und sagt extra laut, dass sie keine Männer mit Piercings mag. Als zwölf bestens ausgebildete Polizisten der RAID das Café mit einem Haftbefehl stürmen, legt Scathach sie um, "ohne dass ihr die Frisur verrutscht war" und bemerkt, dass sich nach diesem Vorfall ihre Laune gebesser hat. Als sie nachher Saint-Germain, mit dem sie befreundet ist, zu seinem Haus folgen, trifft sie Johanna von Orléans wieder, mit der sie schon viele Jahre lang befreundet ist. Flamel offenbart kurz darauf Clarent, welches Scathach zu einer heftigen Reaktion bringt. Nur widerwillig zeigt sie Josh, wie er die Waffe halten soll und bemerkt, dass dieser zu viele Fantasyfilme gesehen hat. Als der Drache Nidhogg das Haus angreift, wird sie außer Gefecht gesetzt. Nachdem Josh ihr das Leben gerettet hat, wird sie von Dagon in die Seine gezogen, wo sie gegen ihn kämpft. Sie besiegt ihn nicht so leicht, wie sie es unter anderen Umständen getan hätte, da er im Wasser gewisse Vorteile besitzt, während es Scathachs Schlägen die Wucht nimmt. Als er ihr unterliegt, nennt er um sein Leben zu retten den Namen Marethyu und sie verschont ihn. Die Zwillinge denken, Scatty wäre tot, da sie so lange in der Seine war, bis Flamel ihnen sagt, dass Scathach als Vampirin nicht atmen muss.

Die mächtige Zauberin Bearbeiten

Im dritten Buch der Saga kommt Scathach seltener vor als in den ersten beiden, da sie nun nicht mehr mit den Zwillingen und Flamel reist, sondern sich nach dem Kampf mit Dagon zu Johanna und Saint-Germain zurückzieht. Dieser Kampf war laut Scathach keine wirkliche Gefahr für sie selber, aber das Wasser war Schuld daran, dass die Schläge der Schattenhaften gedämpft wurden, außerdem ist Dagon ein Wesen, dessen Element Wasser ist. So schaffte er es wahrscheinlich, ihr das Gesicht zu zerkratzen. Zwar wird es in diesem Buch nicht erwähnt, aber wahrscheinlich hatte Scathach die Möglichkeit, ihn zu töten, aber als er ihr den Namen Marethyu genannt hat, ließ sie ihn entkommen. Dies erfährt man in "Die silberne Magierin", als Dagon Marethyu mit Aten sprechen lässt, weil dieser Dagon das Wissen gab, dass er in seiner Zukunft einmal gegen eine unbesiegbare Kriegerin in einem Fluss kämpfen würde und sie ihn bei der Erwähnung seines [Marethyus] Namen laufen lassen würde. Nachher behauptet Scathach zwar, dass sie ihn irgendwo in der Nähe von Le Demps verloren hat, da sie die Wahrheit jedoch laut ihrer Schwester nicht immer zuverlässig wiedergibt, muss es nichts heißen. Perenelle nimmt mithilfe eines Spähzaubers Kontakt zu Scathach auf, als sie sich gerade ihre Wunden eincremt, und Scathach berichtet, was genau passiert ist. Als sie hört, dass Perenelle sich auf einer Gefängnisinsel im Meer voller Monster befindet, beschließen sie und Johanna ihr zu Hilfe zu eilen, da Scathach niemandem vom Älteren Geschlecht in San Francisco traut. Bald darauf bringt Francis Johanna und Scatty zum Point Zéro. Saint-Germain weist sie an, auf die Mitte des Platzes zu gehen, was die beiden auch tun, auch wenn der Platz durch die Zerstörung der Magie der Zwillinge und Machiavelli und Dee gesperrt ist. Als sie auf dem Weg dorthin sind, kommt ein Akademiker und versucht sie zu verscheuchen, doch statt seinen Anweisungen Folge zu leisten, weigert Scatty sich und zerreißt sein Klemmbrett.Als sie durch das Krafttor gereist sind, fällt ihnen zunächst nichts besonderes auf, doch zuerst merken sie, dass Johannas Handy kein Empfang hat, dann sehen sie einige Rüsseltiere. Ihnen wird klar, dass sie nicht dort sind, wo sie sein wollten, Scatty schlussfolgert anhand des Aussehens der Tiere, dass sie im Pleistozän gelandet

Zur Person Bearbeiten

Aussehen Bearbeiten

Die Schattenhafte hat, genau wie ihre Schwester, rote Haare und grüne Augen. Aoife und Scathach sehen sich zum verwechseln ähnlich. Als Kind hatte sie Sommersprossen, ob sie diese als Erwachsene auch behält wird nicht gesagt. Ihre Haare sind kurz abgeschnitten und sie hat ein rundes, wenn auch kantiges Gesicht und etwas zu kurze Finger. Sophie erwähnt, dass etwas an der Form ihres Gesichts nicht ganz menschlich wirkt, kann jedoch nicht genau benennen, was es ist. Mehrmals wird Scathach als muskulös beschrieben. Ihre Gestalt ist, obwohl sie übetausnd Jahre alt ist, die eines höchstens siebzehnjährigen Mädchens. Meist trägt sie Combat-Klamotten.

Charakter Bearbeiten

Beziehungen Bearbeiten

Sie ist die Zwillingsschwester von Aoife von den Schatten, mit der sie aber nicht gut auskommt. Scathach ist gut mit Johanna von Orleans befreundet, seit Scatty ihr das Leben rettete. Johanna ist für sie wie eine Schwester. Zu den Zwillingen und den Flamels hat sie ebenfalls eine freundschaftliche Beziehung. Die Flamels waren ihr bessere Eltern als ihre leiblichen Eltern, die ihren Bruder bevorzugen, da er noch ein Älterer ist. Ansonsten wird nichts über ihren Bruder gesagt. [wird demnächst erweitert]

AlterBearbeiten

In der Regel behauptet Scathach 2517 [2oo8] Jahre alt zu sein, jedoch ist dies - wie sie Sophie gegenüber erwähnt - bloß die Zeit, welche sie auf der Erde verbracht hat. Der Grund dafür ist, dass die Zeit in Schattenreichen - die sie oft besucht hat - langsamer oder schneller vergeht, allerdings hört sich dies in ihrer Aussage wie nicht besonders viele Jahre an, jedoch kann man aufgrund einer Aussage ihres Zwillings darauf schließen, dass sie insgesamt ungefähr 9.5oo Jahre erlebt hat.

Fähigkeiten Bearbeiten

Kampfstil Bearbeiten

Scathach ist in der Lage, mit nahezu allen Waffen zu kämpfen und greift während kriegerischen Auseinandersetzungen willkürlich auf Elemente aller Kampfarten zurück, da sie die meisten von ihnen - vorrangig die asiatischen - mitbegründet hat. Die Walküren bezeichnen sie deshalb als jemanden, der keinen spezifischen Kampfstil besitzt.

Da sie zur zweiten Generation der Älteren gehört, besitzt sie ein Messer aus Eisen, dass bei Wesen der Ersten Generation wirksam ist, außerdem kämpft sie meist entweder mit einem Nunchaku-Set (Zwei 30-Zentimeter lange Holzstäbe durch eine 10 Zentimeter lange Kette verbunden) und zwei Schwertern, die sie laut Johanne von Orléans nie aus der Hand gibt.

Sie hat zahlreiche Schlachten geschlagen und zahlreiche Heere alleine besiegt. Der einzige Humani, der sie je besiegt hat, ist Niten. Andere mächtige Wesen wie John Dee, Niccolò Machiavelli oder Hekate fürchten und/oder respektieren sie. Da sie es geschafft hat, gegen Machiavelli zu bestehen, kann man annehmen, dass ihre kriegerischen Fähigkeiten ungefähr den gleichen Grad an Gefahr darstellen wie Perenelle Flamels Magie.

Einsatz der Magie Bearbeiten

Scathach hat im Verlaufe der Handlung nur einmal Magie eingesetzt: Sie ist durch das Dasein als Vampir in der Lage, Gefühle von anderen Wesen in sich aufzunehmen.

Ob und inwieweit sie sonst Magie beherrscht, ist unbekant. Als sie gegen ihre Schwester gekämpft hat, hat ihre Aura die Form von Tieren angenommen, ob dies jedoch beabsichtigt war oder nicht, wurde nie erwähnt.

Spezielle Fähigkeiten Bearbeiten

Scathach besitzt einen physisch starken Körper: So ist sie in der Lage, vor Verfolgern des Pharaos zu fliehen, ist in der Lage sich an einem wild herumfliegenden Vimana zu halten oder sicher aus großer Höhe auf dem Boden aufzuschlagen oder Federnattern oder einen Ling zu reiten. Zusätzlich kann sie gut surfen und die Windgleiter steuern.

Zitate Bearbeiten

Die silberne Magierin Bearbeiten

  • "Sehr witzig" - "Danke." - "Das war sarkastisch gemeint." - "Ich weiß." - Johanna und Scathach
  • "Ich glaube, die Vorbereitungen sind bereits abgeschlossen. Wir sind gerade rechtzeitig zum Beginn des Krieges gekommen." - Scathach

Trivia Bearbeiten

  • Es ist unbekannt, welche der beiden Zwillingsschwestern die ältere ist, da beide behaupten, sie würden es sein.
  • Als Scathach fünfzehn war, zerstörte Aoife versehentlich das alte Familienvimana und schob die Schuld ihrem Zwilling in die Schuhe.
  • Sie ist wasserscheu und vermutet, dass die Dunklen Älteren sie in ein dunkles, nasses Schattenreich stecken wollen.

Widersprüche Bearbeiten

  • Sie bezeichnet Perenelle Flamel als eine Mutterfigur, scheint jedoch extrem gleichgültig, als sie von deren Entführung entführt und bezeichnet dies nicht als ihr Problem.
  • Scathach sagt im ersten Band selbst, dass sie, als Angehörige ihres Vampirclans nicht fühlen kann, allerdings merkt man in der Reihe noch oft, dass sie wütend war, Angst um ihre Freunde hatte, sich genervt fühlte oder, im fünften Band, weinte.
  • Sie sagt ebenfalls, dass sie als Vampir nicht schwitzen kann (Band 2), allerdings erzählt Palamedes Shakespeare in Band fünf, dass er Scathach und Johanna schwitzend und erschöpft bei der Sonnenpyramide gesehen hat.
  • Wenn magische Wese (wie Scathach) weinen/schwitzen etc. haben die austretenden Körperflüssigkeiten die Farbe der Aura. Im fünften Band wird beschrieben, wie sie rote Tränen weint. Jedoch wird an anderer Stelle gesagt, dass sie eine graue Aura hat (Rückblick zu ihrem Kampf mit Aoife)
  • Im ersten Band im Yggdrasil erwähnt sie, dass sie Türschwellen nur übertreten kann, wenn sie gebeten wird. Jedoch ist es wahrscheinlich, dass sie schon oft irgendwo eingebrochen ist, wenn auch nur einmal dokumentiert (als sie den Skarabäus stahl).

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