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Niten oder mit vollem Namen Miyamoto Musashi ist ein Unsterblicher, welcher der engste Vertraute von Aoife von den Schatten ist und diese liebt. Er gilt als bester Samurai der Welt und der einzige Humani, der Scathach je im Schwertkampf geschlagen hat.

Historisches Bearbeiten

Niten wurde als Miyamoto Musashi im Jahr 1584 in einem japanischen Dorf geboren, welches später nach ihm Miyamoto benannt wurde. Er war ein Rōnin, also ein Samurai ohne Herr. Damals war Niten ein Pseudonym von ihm.

Da sein Vater selbst ein Samurai war, lernte er schon sehr früh das Kämpfen und bestritt sein erstes Duell im Alter von zwölf Jahren gegen Arima Kohei, einen erfahrenen Schwertkämpfer, welchem er mit einem Stock den Schädel zertrümmerte.

Als er sechzehn war, verließ Musashi seine Heimat und nahm an fünf Kriegen teil, während denen er angeblich sechzig Duelle für sich entschieden hat. Er hat einige der größten Samurai seiner Zeit geschlagen, beispielsweise Shishido Baiken oder Sasaki Kojiro.

Ende zwanzig legte er seine Schwerter nieder und widmete sich der tieferen Bedeutung, die der Schwertkampf hatte. Zu dieser Zeit wandte er sich vermehrt der Religion zu.

An ihm bekannt wurde die Tatsache, dass er mit dem sogenannten Daishō-Paar kämpfte, also mit Katana und Wakizashi gleichzeitig. Dies war damals nicht üblich, da zwar jeder Samurai beide Schwerter bei sich trug, das Wakizashi jedoch nur bei Verlust des Katanas oder in engen Räumen einsetzte. Musashi befand jedoch, dass es "bedauerlich" wäre, mit einer unbenutzten Waffe zu sterben und benutzte deshalb beide gleichzeitig. Allerdings benutzte er nur in Kämpfen mit mehreren Gegnern beide Schwerter. In Duellen benutzte er entweder das Katana oder das Bokutō, eine Art Katana aus Holz.

Mit der Zeit missfiel er immer mehr Fürsten, welche viele Samurai aussandten, um ihn zu töten, allerdings schaffte es niemand.

Als er älter wurde, schrieb Musashi Das Buch der fünf Ringe und wurde als Künstler und Handwerker respektiert. Er starb am 13. Juni 1645 in einer Höhle, in die er sich zurückgezogen hatte, um sein Buch zu schreiben. Dies übergab er wenige Wochen vor seinem Tod seinem Schüler Terao Magonojo.

Biografie Bearbeiten

Vorgeschichte Bearbeiten

Niten wurde als Miyamoto Musashi geboren und bestritt sein erstes Duell mit zwölf Jahren.

Als er ungefähr zwanzig Jahre alt war, wurde er von hunderten Kreaturen mit Tierköpfen - größtenteils in den Farben blau und pink, einige aber auch rot - mit drei Augen, Hörnern und scharfen Zähnen durch einen Bambuswald gejagt. Er kommt an einer Klippe an und dreht sich um, um mit den Monstern zu kämpfen.

Benzaiten erscheint auf einem Drachen reitend, welcher die Ungeheuer vertreibt. Eines jedoch bleibt und schießt einen Pfeil auf die Ältere ab, welchen Niten jedoch in der Luft zerschneidet und ihr so das Leben rettet, woraufhin sie ihm die Unsterblichkeit schenkt.

In den folgenden Jahrhunderten reiste er auf der Suche nach starken Gegnern durch viele Schattenreiche und besiegte unter anderem auch Scathach. Ebenfalls traf er auf König Gilgamesch, welchen er als großartigen Krieger betitelt.

Im Jahr 1600 traf er bei der Schlacht um Sekigahara auf Aoife, welche er zuerst für Scathach hielt. Allerdings bemerkte er diesen Irrtum relativ schnell, da Aoife anders kämpfte als ihr Zwilling. Sie besiegte ihn, auch wenn dies das einzige Mal in ihrer gemeinsamen Geschichte war, dass sie dies schaffte.

Vor circa zweihundert Jahren wurde er vom Shinigami entführt, jedoch hat Aoife ihn gefunden und befreit.

Kurz nach der Schlacht von Greasy Grass im Jahr 1876, traf er zum ersten Mal auf Black Hawk.

Am 27. August 1883 gerieten Aoife und Niten, der bei ihr war, in Schwierigkeiten, da sie Ärger mit Nagas hatte. Prometheus half ihnen, indem er den Vulkan ausbrechen ließ.

Der unheimliche Geisterrufer Bearbeiten

Niten erscheint im ersten Kapitel des Buches und fährt mit Aoife zu Tante Agnes, der er ein Foto von Scathach zeigt und dann an ihr vorbei ins Haus schlüpft. Josh will ihn mit einem Gehstock bewaffnet aufhalten, als er das Gebäude verlässt, was Niten jedoch nicht wirklich beachtet und sein Gegenüber entwaffnet.

Nachdem Sophie erkennt, wer Aoife ist und was sie getan hatte, will sie fliehen, wird jedoch von Niten daran gehindert, auch wenn sie versucht, sich zu befreien. Als Aoife die Namen der Feuermeister aufzählt, um zu erfahren, von wem Sophie die Feuermagie gelernt hat, erwähnt Niten, dass Saint-Germain in Frankreich lebt und bringt Aoife so auf die richtige Person.

Später beim Gespräch zwischen Sophie und Aoife arbeitet er ein weiteres Mal an seinem Hausboot und wirft während der Konversation ein, dass er wisse, dass Saint-Germain und Johanna von Orléans verheiratet sei und bemerkt die ankommenden Flamels als erstes.

Als diese näher kommen, steht er mit seinen Schwertern bei Aoife und Sophie und warnt eine von beiden, ruhig zu bleiben. Gegenüber Perenelle verhält er sich höflich, bleibt jedoch misstrauisch und entschärft die Situation, als diese durch Aoifes Charakter zu eskalieren droht, in dem er die Flamels und Josh aufs Boot einlädt, nachdem sie ihm ihr Wort gegeben haben, dass sie keine Falle planen.

Dort serviert er Tee, setzt sich allerdings nicht, sondern bleibt hinter Aoife stehen. Während der Debatte über das weitere Vorgehen mischt er sich nicht ein und auch nachdem Sophie und Josh verschwinden bleibt er bei den Flamels, beteiligt sich jedoch nicht an der Diskussion, sondern schreitet nur dann ein, wenn Aoife zu hitzig wird.

Nachdem die Entscheidung gefallen ist, holt er den Wagen, mit dem die Flamels, Zwillinge sowie er und Aoife zu Prometheus fahren. Er lässt Josh die Limousine eine kurze Strecke fahren, was diesen sichtlich erfreut. Anschließend sitzt er jedoch wieder hinter dem Lenkrad, wobei er mit der linken Hand steuert und mit der rechten zur Vorsicht einen Dolch hält.

Bei Point Reyes angekommen versucht er zu verhindern, dass das Gespräch auf Ninjas kommt, da er genau weiß, wie wenig Aoife diese leiden kann und zeigt Josh, wie er sich mithilfe des Nebels auf der Straße hält.

Später, als sie bei Prometheus angekommen sind, begrüßen diese sich gegenseitig, wobei Prometheus ihn als "Freund" bezeichnet.

Anschließend ist er bei der Besprechung zwischen den Flamels, Sophie und Aoife dabei und wirkt eher abwesend, allerdings flackert seine Aura beim Erscheinen des Kristallschädels königsblau auf.

Nachdem Josh verschwunden ist, hilft Niten mit Aoife die Hütte zu durchsuchen, kann ihn jedoch nicht finden und berichtet, dass es keine Kampfspuren gibt. Anschließend geht er und stellt fest, dass sein Auto verschwunden ist.

Niten hilft Sophie wegen Aoife Josh zu finden. Auf der Fahrt beschwert sich Aoife über die langsame Geschwindigkeit des geborgten Wagens, was Niten dazu veranlasst zu sagen, dass er den klassischen Wagen - einen Volkswagen Microbus aus dem Jahr 1964 in weiß und rot - und zu dem Kommentar, dass er klassische Wagen sammelt.

Durch dieses Kommentar - da Aoife den Fakt nicht kannte - fragt er sie, was sie nach den vierhundert Jahren, die sie sich schon kennen, wirklich über ihn wisse und nennt sie selbstsüchtig, allerdings nicht vorwurfsvoll oder im negativen Sinne, sondern nennt es bloß eine Feststellung.

Anschließend fragt er Aoife, weshalb sie Sophie helfe, da sie zwar furchtlos sei und sich nicht fürchte, aber sie nicht ohne Grund zu einer Auseinandersetzung mit einem mächtigen Gegner fahren würde. Sie ist ehrlich zu ihm und sagt, dass Sophie ihren Zwilling verloren und sie um Hilfe gebeten habe - die letzte Person, die dies getan hat, war Scathach, der sie jedoch die Hilfe verweigerte, was sie bis zu diesem Tag an bereut.

Nach einige Meilen fragt sie ihn, ob er richtige oder Modellautos sammelt.

Während das Auto im Stau steht, ruft Flamel Niten an und berichtet ihm davon, dass Josh Coatlicue heraufbeschwören will und teilt es Aoife und Sophie mit.

Beim Gebäude der Enoch Enterprises bricht Niten mit Sophie und Aoife ein und legt Telefon und Internet lahm. Sie fahren nach oben und er schaltet mit Aoife die Wachmänner aus. Gemeinsam mit er hat er die Idee, dass Josh und Dee sich in einem geheimen Zwischenstockwerk aufhalten.

Er kämpft gegen John Dee, welcher sichtlich Mühe hat, sich gegen Niten zu wehren, welcher den Abstand zwischen beiden immer schneller verringert. Als Dee jedoch erstechen will, zerbrechen beide Schwerter an dessen Brust und er wird von Dee mithilfe von Auramagie auf den Boden geworfen.

Nachdem Aoife sich für ihn, Scathach und Sophie geopfert hat, indem sie Coatlicue zurück in ihr Gefängnis-Schattenreich zieht und so die Welt vor der blutrünstigen Archonin rettet, bleibt er bei Sophie und beschützt sie.

Der schwarze Hexenmeister Bearbeiten

Niten hat zusammen Sophie das Gebäude der Enoch Enterprises verlassen und bringt sie dazu, sich gewöhnlich zu verhalten und nicht aufzufallen, da er sie daran erinnert, dass sie Josh nicht helfen kann, wenn sie festgenommen wird und beruhigt sie, indem er seine Aura aktiviert.

Jedoch ist er ebenfalls sehr traurig mit Tränen, die ihm in den Augen schwimmen. Er erklärt Sophie, dass er zwar tieftraurig über Aoifes Schicksal ist, er sie aber retten wird, genau wie Sophie es bei ihrem Bruder tun wird. Anschließend macht er sich mit ihr auf den Weg zu Tsagaglalal.

Sie gehen zuerst zu Sophies Tante, wobei Niten versprechen muss, nichts zu sagen, was sie aufregt und bemerkt als erstes den Jasminduft in der Luft, aufgrund dem er schließt, dass Tsagaglalal erwacht ist. Er erklärt Sophie, dass sie nicht erwarten sollte, dass die Wächterin so handelt und denkt wie sie, da Unsterblichkeit Wesen verändere und er diese Veränderung auch an sich selber feststellen kann. Trotzdem ist die Unsterblichkeit für ihn eher ein Geschenk als ein Fluch.

Als Sophie Niten ihrer Tante vorstellen will, begrüßt diese ihn mit seinem Geburtsnamen Miyamoto Musashi und sagt, dass ihr Wiedersehen eine Freude ist. Ebenfalls erkundigt sie sich, wo sich Aoife befindet und bekundet ihr Mitleid für Coatlicue, als sie erfährt, dass diese mit Aoife in einem Schattenreich gefangen ist.

Anschließend ist er zusammen mit Tsagaglalal, Prometheus und Perenelle am Bett des sterbenden Nicholas und hält dort Wache, während die beiden Frauen draußen mit Sophie reden. Als Nicholas so gut wie tot ist, bittet Perenelle ihn, den Raum zu verlassen, dem er nachkommt.

Als er und Prometheus jedoch die starke Auraenergie spüren und hören, wie Perenelle Sophie immer mehr ihrer Aura nehmen wollen, kommen beide hinein und fordern sie - Prometheus brüllend, Niten eiskalt - auf, aufzuhören.

Später, als Mars Ultor, Hel, Black Hawk und Odin erscheinen, erwartet Niten sie mit Prometheus an der Haustüre, wobei Mars Prometheus bedroht, weshalb Niten ihn entwaffnet und ihm anschließend die Hand reicht. Mars greift ihn jedoch an, woraufhin Niten nach hinten fällt und gleich wieder in Kampfstellung aufsteht. Bevor die Situation eskaliert, taucht Tsagaglalal auf und befiehlt, aufzuhören und dass alle zum Abendessen bleiben.

Während des Abendessens bringt Niten Odin und Black Hawk selbstgemacht Sushi, wobei Black Hawk erwähnt, dass die beiden sich schon früher gekannt haben.

Es ist unbekannt, was in dem Brief von Abraham an Niten steht, allerdings erwähnt Sophie, dass sein Gesicht zwar eine undurchdringliche Maske ist, er jedoch mit dem Finger die Zahl acht oder das Unendlichkeitszeichen malt.

Als Tsagaglalal ihnen den Plan von Dee - den Untergang von Danu Talis ungeschehen zu machen - erklärt und alle sich bereit erklären, nach Alcatraz zu reisen, um ihn aufzuhalten, erwähnen Niten und Prometheus, dass Abraham ihnen auf ihren Tafeln mitgeteilt hat, dass sie bleiben sollten. Tsagaglalal weiß nicht warum, jedoch erklärt Perenelle, dass sie durch ihre Tafel den auf die Stadt zuschwimmenden Lotan sieht. Daraufhin gibt Tsagaglalal Niten ihren Autoschlüssel.

Er mietet sich gemeinsam mit Prometheus und den Flamels an Pier 14 und wartet mit einer gemieteten Anglerausrüstung auf den Lotan, für den Prometheus und er Köder spielen sollen. Flamel dreht sich auf seinem quietschenden Drehstuhl, was Niten und Prometheus sichtlich stört.

Als der Lotan kommt, lassen Prometheus und er ihre Angelruten ins Wasser und lassen ihre Aura an ihnen herabfließen, damit der Lotan sie wahrnimmt. Er tut es und saugt die Auren so weit auf, dass es Niten beunruhigt, als der Lotan jedoch an Land kommen will, verwandelt Nicholas ihn in ein Ei zurück.

Die silberne Magierin Bearbeiten

Niten ist mit den Flamels und Prometheus am Pier, wo sie sehen, wie Black Hawk mit dem Boot durchs Meer fährt und die Nereiden ablenkt. Daraus schlussfolgern sie, dass Mars und die anderen in Schwierigkeiten sein müssen.

Da Niten der beste Stratege ist, fragen sie ihn, welches Vorgehen am besten geeignet ist. Er schlägt vor, die Monster als erstes anzugreifen - was er in seinem Buch als Ken No Sen beschreibt - statt sie zuerst angreifen zu lassen - Tai No Sen - oder zeitgleich anzu greifen - Tai Tai No Sen. Auf Prometheus Einwand, dass sie nur zu viert sind, reagiert Niten, indem er erwähnt, dass ihre Gegner nicht wissen, dass sie nur wenige sind. Zwar hält er Perenelles Vorschlag, die Moster mithilfe des Geistes Juan Manuel de Ayla zu verwirren, für gut, würde jedoch auch gerne etwas wirklich stoffliches an seiner Seite haben. Die Idee, Areop-Enap zu wecken, findet bei ihm jedoch Anklang.

Später ruft er mit Prometheus Angehörige des Älteren Geschlechts sowie Unsterbliche an und bittet sie um Hilfe im Kampf gegen die Monster. Zwar verwehrt ihm niemand diese, allerdings weiß er, dass keiner von ihnen rechtzeitig da sein würde.

Anschließend kauft er mit Prometheus Kaffee, Tee und Gebäck und kommt zu den Flamels zurück. Als sie versuchen, anhand des Aurageruchs des fauligen Fleischs versuchen, den zugehörigen Ältere zu identifizieren und Quetzalcoatl und Bastet in die nähere Wahl gelangen, wirft Niten lediglich ein, dass er Katze riecht, sich aber nicht sicher ist, ob es eine normale Katze oder die Ältere ist.

Sie berichten den Flamels von den fruchtlose Versuchen, Verbündete zu sammeln, die rechtzeitig da sind und Niten bekräftigt ein weiteres Mal, dass es das beste wäre, die Insel anzugreifen, da sie sonst bald die Monster auf Alcatraz und Dunkle Ältere zum Bekämpfen haben würden.

Als kurz darauf ein Sackmann auftaucht, legt Niten diesem ein Schwert an seinen Rucksack und einen an seine Kehle und droht ihm, ihn zu töten, sollte er etwas aus seinen Taschen holen, das auch nur annähernd eine Waffe sein könnte. Der Sackmann scheint sich zu fürchten, da seine Hand anschließend zittert, als er das Handy herauszieht.

Während des folgenden Telefonats ist Niten dabei und als Perenelle erfährt, dass Bastet Drakon-Krieger züchtet, machen sich Niten und Prometheus auf den Weg zur Golden Gate Brücke.

Auf dem Weg zur Brücke gibt es ein Erdbeben, was Prometheus die Befürchtung äußern lässt, dass Ruaumoko ein Dunkler Älterer geworden ist, allerdings kann Niten ihn beschwichtigen, da er weiß, dass dieser Ältere aufgrund einer Auseinandersetzung mit Aoife in einem Schattenreich festsitzt.

Er selbst sieht den immer dichter werdenden Nebel trotz Prometheus' Bedenken nicht als Hindernis an, da sie so zwar die Gegner nicht sehen werden, diese sie aber auch nicht. Dies sollte den beiden einen Vorteil einbringen, da sie wissen, wie viele Sparten kommen werden - immer zweiunddreißig - diese aber keine Ahnung haben werden, wie viele Krieger auf sie warten.

Er bittet Prometheus, seine Rüstung verschwinden zu lassen, da diese zu auffällig ist, welchem dieser Folge leistet. Anschließend planen sie, mit den stehengelassenen Autos eine V-förmige Barriere zu bauen, damit die Sparten nur einzeln darüber kommen und sie nicht überrennen können. Um Prometheus die nötige Zeit zu verschaffen, sie zu errichten, geht Niten vor, um die Sparten aufzuhalten.

Er wartet auf der Brücke und denkt darüber nach, dass er zwar den Gefallen am Kämpfen und Töten schon lange verloren hat, die Momente vor einem Kampf aber immer noch liebt. Ebenfalls glaubt er, dass diese Dinge zwar keine Ehre einbringen, jedoch die Art, wie man sich ihnen entgegen stellt schon.

Niten formt aus seiner Aura eine Origami-Schildkröte, welche er vor sich auf die Straße stellt und anschließend im Nebel wieder verschwindet. Die erste Sparte kommt näher und schnuppert an dem Tier, woraufhin Niten ihn angreift.

Jedoch hat er seinen Gegner unterschätzt, da dieser es schafft, den Schlag abzublocken und Niten zurückzustoßen, wobei er ihm zwei bis drei Rippen bricht und noch einmal soviele anbricht.

Daraufhin redet der Sparte mit ihm darüber, dass Niten sterben wird. Während dieser Konversation greift Niten ihn ein weiteres Mal an, was der Sparte jedoch wieder parieren kann und drei Viertel von Nitens unzerbrechbaren Katanas abschlägt. Er redet darüber, was für ein schlechter Krieger und wie schwerfällig Niten sei. Noch während er spricht, versenkt Niten das abgebrochene Katana in der Brust der Kreatur.

Jedoch greifen ihn die anderen Sparten an und setzen ihn fast außer Gefecht. Niten bedauert es, hier zu sterben, da er seinen Tod immer in Japan hatte finden wollen oder wenigstens dort begraben sein und er sein Versprechen an Aoife, diese zu retten, nicht halten konnte.

Gerade als eine Kreatur ihm verkündet, dass sie ihn langsam umbringen werden, trifft ein Auto zwei der Krieger, woraufhin der neben Niten abgelenkt ist und dieser ihn mit der eigenen Keule überwältigen kann.

Prometheus kommt aus dem Nebel und gibt Niten so genug Zeit, seine Brust zu heilen. Jedoch sind die Sparten unter dem VW nicht tot und als die Kühlerhaube des Wagens angeflogen kommt, kann Niten sie zerschneiden, bevor sie ihn und Prometheus trifft und umbringt.

Er nimmt seine Idee zurück, dass Prometheus seine Rüstung nicht einsetzen soll, da die Sparten ihre Position so oder so erkennen und extrem schnell sind. Er selbst lässt keine Rüstung erscheinen, da das Heilen ihn geschwächt hat, weshalb er nun mit der Keule, die er dem Sparten abgenommen hat und seinem Wakizashi kämpft.

Sechs Sparten kommen durch die Barriere auf sie zu, gegen die Niten und Prometheus sich gut behaupten können, bis zwei Speere den Älteren den Brustpanzer zertrümmern.

Niten stellt sich daraufhin über den am Boden liegenden Prometheus und schafft es, alle sonstigen Speere aus dem Nebel abzufangen und unschädlich zu machen. Die Sparten sieht er nur ab und an im Nebel und hofft, dass keiner von ihnen die Barriere durchbrochen hat, will jedoch nicht nachsehen, da er weiß, dass dies den Tod von Prometheus bedeuten würde.

Ein Speer trifft ihn an der Schulter, und auch wenn er die Wunde schließen kann, spürt er, wie er altert und auch, dass sein Arm nicht mehr vollständig einsatzbereit sein wird, zumindest nicht bis zum Ende des Kampfes.

Er kniet sich neben Prometheus und stellt fest, dass dieser lebt und hilft ihm auf die Beine, nachdem dieser sich geheilt hat und nun sehr alt ist. Währenddessen beginnen die Sparten, die Barriere auseinander zu nehmen, jedoch glaubt Niten nicht, dass sie in die Stadt einfallen werden, da sie - um ihren Stolz wiederherzustellen - zuerst ihn und Prometheus töten wollen.

Die beiden entscheiden, die Sparten anzugreifen, da diese dies nicht erwarten würden. Auch wenn Niten weiß, dass er wahrscheinlich bald sterben wird, ist er für die Abwechslung dankbar, da er und Aoife einen sehr gefährlichen Ruf hatten und man sie so immer in Ruhe ließ. Er erzählt Prometheus, dass er sein Hausboot immer und immer wieder in verschiedenen Grüntönen gestrichen hat.

Auf die Frage, ob er etwas bereue, wird Niten rot und sagt, dass er bereut, dass Aoife nicht bei ihnen sein kann. Er stimmt Prometheus zu, dass die Sparten vor ihr geflohen wären und er wünscht sich, dass er ihr einen Heiratsantrag gemacht hätte und gesteht ihm, dass er Aoife liebt und er ihr dies nie gesagt hat, da er Angst hatte, die Beziehung der beiden im Falle einer Zurückweisung zerstört zu haben.

Als Prometheus ihn fragt, wie lange sie sich kennen und Niten die vierhundert Jahre nennt, stellt dieser fest, dass Aoife ihn geliebt haben müsste.

Dann bemerkt er, dass sie inmitten von Drakon-Kriegern stehen. Eines der Ungeheuer will ihn mit einem Speer verwunden, dem Niten jedoch ausweicht und mit einem anderen Speer dieses aufspießt.

Anschließend kämpfen sie, allerdings geht Niten unter sechs Treffern gleichzeitig zu Boden und auch Prometheus, der ihn beschützt, fällt kurz darauf.

Tsagaglalal bringt mit dem Stück von Prometheus' Aura, welches ihr einst das Leben gab, Prometheus zurück, welcher sie allerdings bittet, es wieder zu nehmen und es Niten zu geben. Nach einigem Widerstand fügt sie sich und holt Niten ins Leben zurück.

Im Brief von Marethyu an Sophie erfährt man, dass Aoife und Niten geheiratet haben und die Zeremonie sehr gefühlvoll war, da alle geweint haben.

Zur Person Bearbeiten

Aussehen Bearbeiten

Niten wird als eher klein, schlank, schwarzhaarig mit asiatischen Gesichtszügen und braunen beschrieben und kleidet sich meist außerhalb des Kampfes sehr formell, was man daran erkennen kann, dass er oft Anzüge und Handschuhe trägt. Er wirkt ungefähr wie Anfang zwanzig und die dicken Handgelenke und Knöchel sind ein Zeichen dafür, dass er Kampfsportler ist.

Seine Bewegungen sind geschmeidig und elegant. Er spricht englisch mit einem starken japanischen Akzent, wobei seine Stimme als kalt und berechnend beschrieben wird. Auch wenn er meist leise spricht, versteht man ihn gut.

Beziehungen Bearbeiten

Stammbaum Bearbeiten

   
   
Unbekannt
   
   
Unbekannt
   
   
   
   
   
   
Unbekannt
   
   
Unbekannt
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
PrometheusHekateZephaniah
   
   
Mars UltorunbekanntBastet
   
   
Amenhotep
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
unbekannt
   
   
Ard-GreimneRemusRomulus
   
   
   
   
AtenAnubis
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
MorriganMachaBadb
unbekannt(♂)ScathachAoife
   
   
Niten



Aoife Bearbeiten

Niten liebt Aoife von den Schatten schon lange, auch wenn er sie bei ihrer ersten Begegnung für Scathach hielt. Allerdings ist er lange unsicher gewesen, ob sie seine Gefühle erwidert, weshalb er über sie geschwiegen hat, um die Beziehung der beiden nicht zu gefährden.

Sie sind schon seit vielen Jahren zusammen unterwegs gewesen und auch wenn auch Aoife Niten sehr schätzt, zeigt sie dies selten bis gar nicht und zu Anfang entsteht der Eindruck, dass er eine Art Handlanger für die Vampirin ist. Dies stimmt jedoch nicht, da die beiden eine ziemlich ruhige Art haben, mit sich umzugehen und die herrische Aoife gut mit dem stillen, trockenen Niten klarkommt. Ebenfalls legt Niten gegenüber Aoife eine Art unerschütterliche Loyalität zutage, so dass er zwar die Flamels auf sein Hausboot einlädt, jedoch stets hinter Aoife stehen bleibt und sie teilweise beruhigt und keine Zweifel daran lässt, dass er sich iher Entscheidung anschließen wird. Auch wenn er in den Büchern immer ruhig gegenüber ihr erscheint, erwähnt er, dass sie "einen gewaltig auf die Palme bringen" konnte, weshalb man annehmen kann, dass er und sie auch ab und zu Streit hatten.

Ebenfalls können sich beide auf den anderen verlassen. So hat Aoife Niten beispielsweise befreit, als er vom Shinigami gefangen gehalten wurde und er hat sie aus dem Schattenreich mit Coatlicue geholt. Es ist bekannt, dass Aoife und Niten befreundet sind und er der einzige in der Gegend um San Francisco ist, der ihr helfen würde.

Auch wenn Aoife als selbstsüchtig beschrieben wird, so versucht sie wenigstens an Nitens Geburtstag zu denken, was wahrscheinlich einiges zu bedeuten hat. Zwar hat sie sich bei Jahr und Datum geirrrt, trotzdem hat sie wenigstens versucht, aufmerksam zu sein.

Benzaiten Bearbeiten

Benzaiten ist Nitens Meisterin und schenkte ihm die Unsterblichkeit, nachdem er ihr das Leben gerettet hatte. Ob die beiden abgesehen von diesem einen Treffen weiterhin Kontakt hatten, ist unklar.

Prometheus Bearbeiten

Zwischen Prometheus und Niten herrscht eine relativ enge Freundschaft. Durch die Verbundenheit mit Aoife hat er den Älteren schon früh kennengelernt und auch wenn Niten immer einen respektvollen Umgangston pflegt, bezeichnet Prometheus ihn als Freund. Ebenfalls scheint es, als ob der Ältere schon von den Gefühlen, die Aoife und Niten einander gegenüber hegen, gewusst zu haben, da er Niten als Aoifes "Herzallerliebsten" bezeichnet. Auch stehen sich beide nahe genug, dass Niten ihm aus freien Stücken von seiner Liebe zu Aoife berichtet. Trotzdem scheint es auf Nitens Seite immer noch eine leichte Zurückhaltung zu geben, da dieser bei der Frage, ob Prometheus die Rüstung verschwinden lassen könne, schüchtern ist.

Fähigkeiten Bearbeiten

Kampfstil Bearbeiten

Er gilt als einer der besten Krieger überhaupt und ist ein herausragender Schwertkämpfer, dabei so gut, dass er der einzige Humani ist, der Scathach je im Schwertkampf geschlagen hat. Seine bevorzugten Waffen sind das Daishō-Paar, welches aus einem Wakizashi und einem Katana besteht. Er hat diesen Stil [Niten-Ichiryū] selbst begründet.

Allerdings kämpft er gegen menschliche Gegner meist unbewaffnet, wenn er sie nicht töten möchte und schaltet so die Wachmänner bei Enoch Enterprises mit Fäusten und Füßen aus.

Einsatz der Magie Bearbeiten

Spezielle Fähigkeiten Bearbeiten

Niten besitzt ein extrem gutes Gehör. So ist er in der Lage, das Auto der Flamels kommen zu hören oder Speere aufgrund ihres Geräusches aus der Luft zu fangen. Ebenfalls bezeichnet er sich selber als Künstler. So ist er Bildhauer und sehr guter Maler.

Zitate Bearbeiten

Der unheimliche Geisterrufer Bearbeiten

  • "Ich schulde dir gar nichts, aber du kannst von Glück sagen, dass ich heute gute Laune habe." - Niten zu Josh
  • "Es wird dir nicht gelingen, mir noch einmal zu folgen." - Niten zu Perenelle"
  • "Ich bin unsterblich, und auch wenn ich nicht so alt bin wie Nicholas und Perenelle, bin ich jetzt das, was ich immer war: ein Krieger. Und wenn das Leben mich etwas gelehrt hat, dann dies: dass in jedem Krieg immer beide Seiten glauben, sie seien im Recht." - Niten zu den Zwillingen
  • "Ihr steht auf einer Seite und das ist das Wichtige. Ihr müsst nicht auf dieser Seite bleiben. Oft besteht die mutgiste Tat darin, zuzugeben, dass man einen Fehler gemacht hat. Folgt eurem Herzen. Beschützt euch gegenseitig, vertraut euch, denn am Ende wollen alle diese Leute etwas von euch. Oder sie wollen, dass ih etwas für sie tut oder in eine Rolle schlüpft, die nicht eure ist. Ihr tragt nur für den jeweils anderen Verantwortung." - Niten zu den Zwillingen
  • "Ich brauche meine Augen nicht, um zu wissen wo die Straße - Niten zu Josh
  • "Es gibt immer etwas zu sehen, man muss nur wissen, wie man hinschauen muss." - Niten zu Josh
  • "Dann kennen wir uns also seit wie vielen Jahren? Mehr als vierhundert? Aber was weißt du wirklich über mich?" - Niten zu Aoife
  • "Ah, Pflicht. Das verstehe ich. Pflicht- und Verantwortungsgefühl sind es, die den Mensch vom Tier unterscheiden - und vom Älteren Geschlecht. Das richtet sich nicht gegen dich persönlich." - Niten zu Aoife
  • "Es gibt keine schonende Art, das zu sagen, und ich würde euch keinen Gefallen tun, wenn ich versuchte, den Ernst der Situation herunterzuspielen." - Niten zu Aoife und Sophie

Der schwarze Hexenmeister Bearbeiten

  • "Die Starken überleben, aber die Tapferen triumphieren." - Niten zu Sophie
  • "Du bist nicht die Einzige, die heute einen geliebten Menschen verloren hat. Ich kenne Aoife seit über vierhundert Jahren. Sie war ... Sie war frech und fordern, sie konnte einen auf die Palme bringe, war egoistisch und hochmütig ... und bedeutete mir sehr viel." - Niten zu Sophie
  • "Sie ist nicht tot. Selbst der Archonin wird es nicht gelingen, Aoife von den Schatten zu töten. vor zweihundert Jahren hat sie sich ganz alleine durch das Jigoku-Schattenreich gekämpft, als mich die Untertanen des Shinigami, des Totengottes, gekidnappt haben. Sie hat mich gefunden. Ich werde sie finden." - Niten zu Sophie
  • "Diese Kreaturen denken nicht wie Menschen. Tsagaglalal und die anderen, die seit Tausenden von Jahren auf dieser Erde sind, haben Aufstieg und Fall ganzer Zivilisationen erlebt. Weshalb sollte das Leben einzelner Menschen sie interessieren? Wir, die Humani, bedeuten ihnen nichts." - Niten zu Sophie
  • "Unsterblichkeit verändert das Denken der Wesen. Sie denken nicht nur anders von sich, sondern auch von der Welt um sie herum. Ich weiß, wie es ist, wenn man Hunderte von Jahren lebt. Ich konnte die Auswirkungen an mir selbst beobachten ... Und ich frage mich immer wieder, wie es sich auf diejenigen auswirkt, die eintausend, zweitausend oder zehntausend Jahre lang leben." - Niten zu Sophie
  • "Ich gebe zu, dass ich das, was ich durch die Unsterblichkeit verloren habe, gerne wiederhätte: die Gelegenheit, eine Familie zu gründen, Freunde zu haben oder auch eine Heimat. Sie hat mich zu einem Einzelgänger gemacht, einem Ausgestoßenen, einem rastlosen Wanderer - wobei ich, um die Wahrheit zu sagen, dies alles um ehrlich zu sein auch schon war, bevor ich unsterblich wurde. Aber eben diese Langlebigkeit hat mir auch Wunder offenbart. Ich habe fantastische Dinge gesehen und so viel erduldet. Die Lebenszeit der Humani reicht nicht aus, um auch nur einen Bruchteil dessen zu erleben, was allein diese Welt zu bieten hat. Ich habe jeden Winkel sämtlicher Kontinente auf diesem Planeten gesehen und Schattenreiche erkundet die beides waren: schrecklich und unbeschreiblich schön. Und ich habe so vieles gelernt. Unsterblichkeit ist ein Geschenk. Wenn man es dir anbietet, nimm es. Die Vorzüge übersteigen die Nachteile bei Weitem." - Niten zu Sophie
  • "Nicholas Flamel stirbt. Er wird den Tag nicht überleben." - Niten zu Sophie
  • "Es gab einmal eine Zeit, da hätte ich mich dir nicht einmal nähern können. Du wirst alt." - Niten zu Mars

Die silberne Magierin Bearbeiten

  • "Geister und Gespenster sind ausgesprochen nützlich, wenn es darum geht, jemanden abzulenken. Doch zum Bekämpfen der Ungeheuer brauchen wir etwas Greifbareres. Am besten mit Zähnen und Klauen." - Niten zu Perenelle
  • "Wenn du Urspinne sagst, reden wir dann auch von einer großen Spinne?" - Niten zu Perenelle
  • "Wir sollten uns einen nach dem anderen vornehmen. Aber zuerst wollen wir uns klarmachen, womit wir es zu tun haben. Die Dunklen des Älteren Geschlechts wollen, dass diese Kreaturen die Stadt in Angst und Schrecken versetzen. Wenn wir das verhindern können, haben wir ihre Pläne schon einmal durchkreuzt. Und ja, es werden weitere nachkommen, aber das sind dann Einzelne und die stellen nun wirklich kein Problem für uns da." - Niten zu Prometheus und den Flamels
  • "Ich trinke Tee." - Niten
  • "Wir müssen den Kampf dorthin verlagern, wo der Feind sitzt. Wir müssen wieder die Initiative ergreifen. Wenn wir weiter zögern, kommen die Dunklen Älteren und wir müssen an zwei Fronten kämpfen. Und einen solchen Kampf können wir nicht gewinnen. Wir müssen nach Alcatraz." - Niten zu Prometheus und den Flamels
  • "Das Kämpfen ist eine Fertigkeit, die man nie verlernt. Mein erstes Duell habe ich mit dreizehn ausgefochten. Seitdem kämpfe ich." - Niten zu Prometheus
  • "Niemand ist nur eins allein. Aber zuallererst war ich immer ein Krieger." - Niten zu Prometheus
  • "Ich kann deine Aura riechen. Und wenn ich es kann, können andere es auch. Außerdem umgibt dich ein ganz schwacher roter Schimmer. In diesem düsteren Licht kommst du wie ein Leuchtfeuer daher." - Niten zu Prometheus
  • "Ich bin schnell. Aber du bist stark." - Niten zu Prometheus
  • "Dann beschäftige ich mich mit unseren Krokodil-Freunden. Ich versuche, ein paar für dich übrig zu lassen." - Niten zu Prometheus
  • "Wovor sollte ich Angst haben? Ich bin dazu geboren." - Niten zu Prometheus über das Kämpfen
  • Er hörte das leise Splittern von Glas und fragte sich, ob die Versicherung wohl den Schaden bezahlte wenn ein Angehöriger des Älteren Geschlechts auf der Golden Gate Brücke mit Wagen um sich warf - Niten
  • Die Liebe für den Kampf war Niten schon längst abhanden gekommen. Der Krieg hatte nichts ehrenhaftes, das Töten noch weniger und erst recht nicht das Sterben. Aber darin, wie Menschen sich im Kampf verhielten, lag echte Würde - Niten
  • "Ich bin Miyamoto Musashi. Heutzutage nennt man mich Niten und unter diesem Namen kennt mich keiner, doch der Mann, der ich einmal war, wird immer noch verehrt." - Niten zu einem Sparte
  • "Jeder - alles - stirbt." - Niten zu dem Sparte
  • "Du redest zu viel." - Niten zu dem Sparten, den er umgebracht hat, während dieser darüber geredet hat, wie schwach Niten sei
  • "Ob du es glaubst oder nicht, auch ein Krokodilgesicht kann Überraschung zeigen." - Niten zu Prometheus
  • "Sie sind es nicht gewohnt, zu verlieren. Das wird sie wütend machen, aber ein wütender Feind macht Fehler." - Niten zu Prometheus über die Sparten
  • Langjährige und bittere Erfahrung hatte den Schwertkämpfer gelehrt, sich ausschließlich auf den Kampf zu konzentrieren. Ließe er sich auch nur einen Moment ablenken, konnte sich dies als tödlicher Fehler erweisen. Ein Krieger durfte sich nicht beirren lassen. Er verschwendete keine Zeit mit Gedanken an die Flamels, fragte sich nicht, wie es ihnen ging. Er konnte ihnen nicht helfen. - Niten
  • "Wir haben sie beleidigt." - "Beleidigt? Womit denn?" - "Weil wir nicht schnell genug gestorben sind." - Niten und Prometheus
  • "Es handelt sich um berufsmäßige Krieger. Ich habe mein Leben lang gegen ihresgleichen gekämpft. Sie halten sich für unbesiegbar. Das macht sie arrogant, aber auch dumm. Und meiner Erfahrung nach machen dumme Leute Fehler." - Niten zu Prometheus
  • "Wir sind sehr viel gefährlicher als die Sparten." - Niten zu Prometheus
  • "Wir haben einen guten Grund, hier zu sein. Meiner Erfahrung nach gibt es keinen gefährlicheren Krieger als einen, der weiß wofür er kämpft." - Niten zu Prometheus
  • "Jede Minute, die wir sie von der Stadt fernhalten, ist ein Sieg für uns. Solange wir hier stehen, werden sie die Barrikade auseinandernehmen und uns angreifen. Doch wenn wir uns jetzt in Bewegung setzen, haben wir den Überraschungsmoment auf unserer Seite. In ihrer Arroganz werden sie doch nie auf die Idee kommen, dass wir zuerst angreifen könnten." - Niten zu Prometheus
  • "In den letzten Jahren ist nicht viel passiert. Es war sogar recht langweilig. Aoife hatte einen so schrecklichen Ruf, dass es niemand gewagt hat, uns anzugreifen. Wer seinen Verstand beisammen hatte, hat uns in der Regel gemieden. Selbst in den gefährlichsten Schattenreichen hat man uns in Ruhe gelassen." - Niten zu Prometheus
  • "Es gibt eine Sache [die ich bereue]. Nur eine. Es tut mir leid, dass Aoife jetzt nicht bei uns sein kann. Sie hätte diesen Kampf genossen ohne Ende." - Niten zu Prometheus
  • "Ich hätte ihr einen Heiratsantrag machen sollen" - Niten zu Prometheus über Aoife
  • "Du weißt, dass ich Jahrhunderte lang gegen Ungeheuer gekämpft habe, sowohl gegen menschliche als auch nicht menschliche, und es gibt niemanden auf dieser Erde, der mich einen Feigling nennen könnte. Aber ich habe mich nicht getraut, Aoife zu fragen, ob sie mich heiraten möchte. " - Niten zu Prometheus
  • "Es ist mir eine Ehre, mit dir zu sterben." - Niten zu Prometheus
  • "Sag Niten, er soll Aoife suchen und ihr die Frage stellen. Sag ihm ... sag ihm dass sie mit Ja antworten wird." - Prometheus zu Tsagaglalal

Trivia Bearbeiten

  • Er besitzt ein Hausboot, zu welchem er jeden Samstag geht und es in verschiedenen Grüntönen streicht.
  • Er serviert Tee in sehr dünnen Teetassen.
  • Eines seiner Bilder hing im Apartments der Flamels in New York, bevor es von Dee niedergebrannt wurde.
  • Er sammelt klassische Autos, allerdings ist es unklar, ob es sich um wirkliche Fahrzeuge oder Modellwagen handelt.
  • Niten weiß, dass Black Hawk von Sushi am liebsten Gurken- und Thunfischröllchen ohne scharfe Gewürze mag
  • Er benutzt den Begriff "Dunkle Ältere" mehrmals, obwohl Aoife von diesen Benennungen nicht viel hält
  • Er hat vor hundert Jahren das Buch Der Professor von Charlotte Brontë von Aoife zum Geburtstag bekommen. Obwohl sowohl Datum als auch Jahr falsch waren, so gefällt das Buch ihm immer noch sehr gut.
  • Niten wollte schon immer in Japan sterben und hat Aoife dazu bewegt, ihm zu versprechen, seinen Leichnam nach Reigando in den Südwesten des Landes zu bringen, sollte er irgendwo anders sterben.
  • Sein linkes Ohr ist besser als das rechte.

Links Bearbeiten

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