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Niccolò Macchiavelli ist ein unsterblicher Humani, dessen Meister Aten ist. Er ist ein mächtiger Magier und besitzt trotz seines enormen Ehrgeizes immer noch Skrupel.

Historisches Bearbeiten

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Biografie Bearbeiten

Vorgeschichte Bearbeiten

Machiavelli war einer der wichtigsten Politiker seiner damaligen Zeit.

Vor vierhundert Jahren hat er Dagon das Leben gerettet. Seitdem arbeitet dieser für Machiavelli und dieser sagt, dass Dagon ihm im Laufe der Jahrhunderte gegenüber immer loyal gewesen sei und er ihm sein Leben und Freiheit zu verdanken hat.

Vor dreihundert Jahren hat er das Grab der Flamels ausgehoben, um zu überprüfen, ob sie tatsächlich tot sind. Als die Särge leer waren, war er nicht wirklich überrascht.

Er hat schon früh angefangen, Masken zu sammeln und wollte 1898 die Kabuki-Masken an sich bringen, wurde jedoch von einem Prinzen aus dem Hause Romanow überboten, was ihn jedoch nicht gestört hat. Er wusste, dass sie nach einigen Jahrzehnten wieder zum Verkauf stehen würden.

Das Autofahren hat er von Karl Benz gelernt.

Der dunkle Magier Bearbeiten

Machiavelli tritt zuerst bei einer von ihm geförderten Auktion auf, wo er Kabuki-Masken ersteigern möchte. Er ist zuversichtlich, sie zu kaufen, wird allerdings von einem Anruf gestört. Er ist nicht glücklich darüber, dass Dee der Anrufer ist.

Dieser informiert ihn über Flamels Ankunft in Paris und erwähnt auch, dass Scathach diesen begleitet. Dies verstimmt ihn aufgrund negativer Erfahrungen in der Vergangenheit mit ihr und als er verspottet Dee leicht, als dieser ihm von den Zwillingen berichtet und davon, dass er es nicht unterbinden konnte, dass die Hexe Sophie in Luftmagie unterrichtet hat.

Nachdem Machiavelli seine Hilfe bei der Gefangennahme der Zwillinge zugesichert hat, legt Dee auf und Machiavelli ist sich ziemlich sicher, dass er die gesuchten Personen gefangen nehmen kann.

Während er in seinem Auto sitzt, überlegt er mithilfe einer digitalen Karte, welche Kraftlinie Flamel für seine Reise benutzt haben könnte, als die von dem Alchemysten versehentlich betätigten Alarmanlagen ihm zeigen, dass er in Sacré-Cœur ist.

Er sucht sich einen Zauber aus, um ihn dort zu halten und entscheidet sich dafür, einen Tulpa zu erschaffen.

Als er selbst an der Basilika angekommen ist, beginnt er, sich mit Flamel zu unterhalten, wobei er die Distanz zwischen ihnen langsam verringert. Er erklärt Flamel, dass die Polizei das gesamte Gebiet abgeriegelt hat und ist sich sicher, bald sowohl Flamel als auch die Zwillinge und Scathach in seiner Gewalt und somit über Dee triumphiert zu haben.

Er fordert Flamel mit dem Versprechen, ihm nichts zu tun, auf, sich zu ergeben. Flamel weigert sich und auch wenn er sagt, dass er es weder mit Machiavelli noch Dee aufnehmen könnte, ist Machiavelli für einen Moment von einem alten, unversöhnlichen Ausdruck in den Augen des Alchemysts erschrocken.

Anschließend riecht er Vanilleduft, kurz bevor Nebel die Umgebung durchflutet. Auch wenn er der Polizei den Zugriff befiehlt, können die Vier fliehen, trotzdem ist er zuversichtlich, den Alchemysten zu fangen. Er befiehlt, das gesamte Gebiet um den Montmartre abzuriegeln und steigt anschließend in seinen Wagen.

Dort öffnet er sein Verzeichnis von Unsterblichen, findet für die Flamels jedoch keine Verbündeten. Sein Fahrer - Dagon - wirft ein, dass Flamel in Paris unvorsichtiger sein wird als sonst, weil er die Stadt trotz Jahrhunderte langer Abwesenheit immer noch als seine Heimat ansehen wird. Machiavelli fragt Dagon darauf, wo sein Zuhause sei, was dieser mit der Tatsache beantwortet, dass es schon lange nicht mehr existiere und er der letzte seiner Art sei. Ebenfalls sagt er, dass er Machiavelli nicht sehr unähnlich sei, woraufhin dieser einwendet, dass Dagon kein Mensch sei. Als Dagon fragt, ob Machiavelli einer sei, braucht dieser einige Zeit, um es bestätigen zu können.

Er geht sein Dossier durch und stellt fest, dass es sieben Unsterbliche in Paris gibt, von denen fünf mit den Dunklen Älteren verbündet sind und Katharina de Medici nur sich selbst loyal ist. Allerdings stößt er auf den Comte von Saint-Germain, welcher bekanntermaßen ein Freund von Flamel ist.

Er schickt RAID-Beamte, um Scathach und die Zwillinge in einem Café festnehmen sollen, welche jedoch keine Wirkung erzielen.

Anschließend informiert er Dee über seinen Fehlschlag, welcher entrüstet ist und Machiavelli vorwirft, sie schon fast gehabt zu haben, mit Verweis darauf, dass er einen Spion in dessen Reihen haben. Durch den Vorwurf, dass Dee durch den Einsatz von schwarzer Magie ebenso nahe dran gewesen sei, die gesuchten Personen zu fangen wie er, teilt Machiavelli ihm mit, dass es auch in Dees Umgebung jemanden gibt, der für ihn arbeitet.

Er informiert Dee, dass Flamel wahrscheinlich mit Saint-Germain Kontakt aufnehmen wird.

Anschließend beendet Dee das Gespräch und Machiavelli besieht sich die Umgebung - das von Scathach verwüstete Café. Dabei muss er sich unwillig eingestehen, dass seine schwache Hoffnung, die Kriegerin könnte mit den Jahren nachgelassen hat, trügerisch gewesen war.

Er beschließt, mit den Disir Kontakt aufzunehmen, auch wenn er selbst weiß, dass dies nicht unbedingt klug ist, allerdings befindet er es für nötig.

Da seine Männer Saint-Germain überwacht haben, gelingt es ihm, diesem zu seinem Treffen mit Flamel zum Eiffelturm zu folgen, wo er den Alchemyst und seine Begleiter auch entdeckt. Allerdings lässt Saint-Germain ein Feuerwerk vom Eiffelturm ausgehen, weshalb die Anwesenden Menschen von dem Schauspiel gebannt sind und so ein Chaos verursachen, in dem die Gruppe verschwinden kann.

Ein Polizeibeamter fragt ihn, ob sie sich trotz der Tatsache, Zivilisten zu verletzen, durch die Menschenmenge kämpfen sollen, was Machiavelli jedoch verneint. Er erkennt, dass sich die Zwillinge, der Graf und Scathach zwar von der Menge gedeckt verschwinden gelassen haben, Flamel jedoch immer noch an seinem alten Platz steht. Er befiehlt einem Kommisar, Flamel lebendig und unversehrt bei ihm abzuliefern.

Dagon bietet an, den Flüchtigen aufgrund ihres Geruchs zu folgen, allerdings lehnt Machiavelli ab, da er Saint-Germain für berechenbar hält und weiß, dass er sie zu einem seiner Häuser bringen wird.

Später telefoniert er ein weiteres Mal mit Dee und berichtet ihm, wo sich die Zwillinge und Scathach aufhalten. Allerdings ist auffällig, dass er angibt, dass die drei dort mit Saint-Germain sind und es dort keine weiteren Bewohner gibt, woraus man schließen kann, dass er weder von der Heirat des Grafen mit Johanna von Orléans weiß noch davon, dass sie zusammen wohnen.

Bevor Dee ein weiteres Mal auflegt, weist dieser ihn an, nichts zu unternehmen, bis er in Paris angekommen ist. Machiavelli hat nicht vor, dem Folge zu leisten, allerdings ruft sein Meister ihn an und befiehlt, auf Dee zu warten.

Machiavelli ist davon erschrocken, da das letzte Gespräch zwischen ihm und seinem Meister Aten, welchen er nicht beim Namen nennt, eineinhalb Jahrhunderte her ist. Er fragt sich, wer Dees Gebieter ist, da sein eigener zu den mächtigsten unter den Älteren gehört und nur wenige ihm etwas vorschreiben können.

Dagon betritt den Raum und informiert ihn über die Sicherung von Saint-Germains Haus, allerdings glaubt Machiavelli nicht, dass dies genügt, da Saint-Germain ein sehr mächtiger Feuermagier ist, Flamel sechs Beamte, die Pistolen auf ihn gerichtet haben, auf dem Bauch liegend besiegt hat und die Schattenhafte eine nicht einzuschätzende Kraft ist, weshalb er sich erkundigt, ob die Disir bald ankommen.

Als Dagon bejaht, bittet Machiavelli diesen, seinen Hass, dessen genaue Hintergründe er nicht kennt, zu ignorieren und mit vollem Kopf bei der Sache zu sein, da Erfolg die beste Rache sei. Er verspricht, dass Dagon Scathach töten kann, sollte sie die Disir besiegen.

Als Dagon daraufhin erwidert, dass die Disir nicht unterliegen werden, da sie Nidhogg mitbringen, ist Machiavelli zuerst entsetzt, entschließt sich jedoch daraufhin, dass das Risiko, dass der Drache die Stadt zerstören könnte, ein geringer Preis ist, sollte dadurch Scathach getötet werden.

Nachdem Dee in Paris angekommen ist, begrüßt Machiavelli ihn dort und offenbart seinen Plan, die Walküren auf Scathach loszulassen und trifft sich anschließend mit ihnen. Dee zweifelt daran, dass sie die Schattenhafte besiegen können, was die Disir kränkt. Machiavelli entschärft die Situation, in dem er seine Gäste bittet, dem Doktor von Nidhogg zu erzählen, was ihn schließlich überzeugt.

Machiavelli fragt, was die Disir als Bezahlung fordern. Diese lächeln daraufhin und Machiavelli gesteht sich ein, dass ihr Gesichtsausdruck ihn zusammenzucken lässt, obwohl er viel Leid und Elend gesehen hat, und sagen, dass sie bloß Rache an Scathach fordern.

Nachdem die Disir vor Saint-Germaints Haus das Auto verlassen haben, warten Dee und Machiavelli in sicherem Abstand, während sie Nidhogg hervorrufen.

Er wirft Dee die Zerstörung des Weltenbaums vor und sagt, dass Dee unüberlegt gehandelt hat, da er so nicht nur Hekates Schattenreich, sondern auch andere zerstört und sich so mächtige Feinde wie beispielsweise Hel geschaffen hat.

Während Nidhogg herbeigerufen wird, erfahren die beiden Unsterblichen von Dagon, was die Älteren mit Nidhogg angestellt haben und auch, dass es früher Rassen gab, gegen die die Älteren Krieg geführt haben, was beide schockt. Als Dagon auch erwähnt, dass Nidhogg, das letzte Mal, als er freigelassen wurde, drei Tage lang getobt hat, haben sie Bedenken und Dee überlegt, Nidhoggs Freisetzung zu stoppen, allerdings erwähnt Machiavelli, dass es zu spät sei, da Nidhogg bereits da ist.

Er macht sich selbst Vorwürfe, die Disir gerufen zu haben, da er schon immer vorsichtig, listig und auch zurückhaltend war, was ihm sein Überleben oft genug gerettet hat und den Disir solches Verhalten vollkommen fremd ist.

Er bemerkt, dass Disir Saint-Germains Haus verlässt und kann sich mit Dagon und Dee aus dem Auto retten, bevor der Drache es platt trampelt. Auch wenn Dee glaubt, dass Scathach in Nidhoggs Klauen so gut wie tot ist, widerspricht Machiavelli, da es schon oft geheißen hat, sie wäre tot, und erkennt als erster, dass etwas schreckliches geschehen ist, da der quasi furchtlose Nidhogg flieht und nur eine von drei Walküren das Haus wieder verlassen hat. Deswegen will er eine neue Strategie entwerfen und entlässt Dagon aus seinen Diensten, da er ihm Rache an Scathach versprochen hat.

Kurz nachdem Dagon verschwunden ist, verlässt Josh das Haus und Machiavelli glaubt zuerst, dass er Excalibur in der Hand hält, allerdings versichert Dee ihm, dass es nicht Excalibur sei kann, da er es besitze, woraus Machiavelli schließt, dass Josh Clarent besitzen muss.

Dee erhält einen Anruf und teilt Machiavelli anschließend mit, dass Perenelle entkommen ist, was Machiavelli nicht glücklich stimmt. Es wird bekannt, dass er sich zwar vor Nicholas Flamel fürchte, seine Frau ihm aber noch sehr viel mehr Entsetzen einflößt.

Machiavelli benutzt das Auto eines Polizeibeamten und einen Stadtplan, um Nidhoggs Route zu bestimmen und ihm zu folgen.

Machiavelli und Dee unterhalten sich kurz, wobei das Gespräch auf Perenelle kommt, welche beide für sehr stark und gefährlich halten und Dee sagt, dass er sie am Leben gelassen habe, weil sie einen extremen Wissensschatz besitzt. Allerdings verkündet er auch, dass das Risiko, das von ihr ausgeht, zu groß ist, und er die Morrigan geschickt hat, um Perenelle zu töten.

Sie holen Nidhogg ein und Machiavelli erkennt, dass das Ungeheuer nur deshalb so wild mit seinem Schwanz schlägt, weil es verwundet ist und sich Lava unter seiner Haut bildet. Dee verspottet ihn für sein Mitgefühl mit dem Drachen, woraufhin Machiavelli erwidert, dass er immer noch seine Menschlichkeit besitze.

Josh kämpft mit der verbleibenden Disir, vor der Dee ihn schließlich rettet und zu ihm ins Auto bringt. Machiavelli versucht weitere Male vergeblich, den Motor zu starten, bis Josh das Auto wegfährt.

Nachdem sie ausgestiegen sind, gehen sie durch die Kanalisation in die Katakomben unter Paris. Er erklärt Josh, was das für ein Ort ist. Während des kurzen Gesprächs erwähnt Josh, dass Scathach ihn für mächtiger als Dee halte und Machiavelli ist überrascht darüber, dass die Kriegerin dies gesagt hat und stimmt der Aussage zu.

Als die Katakomben immer tiefer werden, will Josh wieder an die Oberfläche, aber Machiavelli sagt, dass dies nicht mehr möglich ist und Josh entweder als Erweckter über die Erde gehen würde oder gar nicht. Bevor sie die Halle betreten, in der Mars gefangen ist, schärft er Josh ein, weder Angst noch Panik zu zeigen, und als die Satyrn Phobos und Deimos Josh bedrohen, hilft Machiavelli Josh mit seiner Stimme, sich gegen die von ihnen hervorgerufenen Gefühle zu wehren.

Josh bittet Mars, ihn zu erwecken, und als der Ältere fragt, wer ihn ausbilden wird, wollen dies sowohl Machiavelli als auch Dee. Josh wäre eigentlich Machiavelli lieber, allerdings bestimmt Mars, dass Dee es tun soll, weil er dessen Motive klar sehen kann und Machiavellis nicht.

Mars erweckt Josh und Machiavelli ist der einzige, der sich vor den blitzartigen Entladungen von dessen Aura in Sicherheit bringen kann und so unversehrt bleibt. Er sieht deshalb als erstes die näherkommenden Gestalten und riecht den Vanilleduft von Sophies Aura.

Nachdem Dee Mars in Knochenmasse gefangen hat, wirkt Machiavelli nicht besonders beeindruckt, auch wenn er weiß, dass ihre Meister sie wahrscheinlich umbringen werden, da sie Flamel und die Zwillinge nicht in ihre Gewalt gebracht haben. Dee hat jedoch noch einen Plan und will zusammen mit Machiavelli die Stadtwächter freilassen.

Auf dem Dach der Kathedrale sehen sie, wie Flamel, die Zwillinge, Johanna und Saint-Germain an die Oberfläche kommen.

Sie erwecken die Wasserspeier auf der Kathedrale von Notre-Dame zum Leben, genau wie die Statuen.

Johanna schießt aus ihrer Aura geformte Pfeile nach ihm. Der erste fliegt knapp an seinem Gesicht vorbei, während sich der zweite in seinen Oberschenkel bohrte. Durch den daraus resultierenden Schmerz kann er sich nicht mehr konzentrieren, weshalb die von ihm kontrollierten Figuren zerfallen.

Um die Zwillinge dennoch in seine Gewalt zu bringen, verkündet Dee, dass er sie töten will, da er sie als Totenbeschwörer wieder ins Leben zurückrufen und auch kontrollieren kann. Machiavelli ist dagegen, was den Doktor jedoch nicht interessiert.

Die Zwillinge schaffen es jedoch, die Statuen zu zerstören, woraufhin Dee verkündet, dass Machiavelli in Schwierigkeiten stecke, da alles seine Schuld sei - zumindest würde er es in seinem Bericht so schreiben.

Als Machiavelli - der den Pfeil inzwischen aus seinem Bein entfernt hat - sagt, dass sein eigener Bericht anders aussehen werde, zeigt Dee sich unbeeindruckt, da Machiavelli den Ruf eines Lügners besitzt. Daraufhin erwidert Machiavelli, dass er die vorherigen Unterhaltungen digital aufgezeichnet hat.

Dee lenkt ein und fragt Machiavelli, was dieser fordere, damit die Aufnahmen geheim bleiben. Machiavelli stellt seinen Plan vor, die Zwillinge auszubilden, da diese schon jetzt unglaublich stark sind, obwohl Sophie nur zwei Zweige der Elementmagie beherscht und Josh noch gar keinen. Er sagt, dass jeder, der sie in der Hand hat, die Welt in der Hand hat.

Die mächtige Zauberin Bearbeiten

Schließlich bekommt Macchiavelli den Auftrag, gemeinsam mit Billy The Kid Perenelle Flamel gefangen zu nehmen und die Monster, die auf der Insel Alcatraz gefangen sind, auf San Francisco loszulassen. Schließlich trickst Perenelle Billy und Niccolò aus und klaut ihr Boot.

Der unheimliche Hexenbeschwörer Bearbeiten

Billy und Macchiavelli müssen sich für ihr Versagen bei Quetzalcoatl verantworten. Da er Aten, Macchiavellis Gebieter, einen Gefallen schuldig ist, lässt er Mac davonkommen und widerstrebend auch Billy. Macchiavelli stört es, das er einfach wie eine Schachfigur hin und her geschoben wird und beginnt, an seinen Gebietern zu zweifeln. Dabei wird ihm klar, das er in all den Jahren, in denen er schon unsterblich ist, dasselbe mit vielen anderen Menschen getan hat, und sie nicht als Individuen betrachtet hat, sondern als gesichtslose Masse.

Der schwarze Hexenmeister Bearbeiten

Macchiavelli wird klar, das Billy genauso denkt wie er selbst und es nicht gut findet, das er die Monster auf San Francisco loslassen soll. Am Anfang zweifelt er, weil er kein waerloga (Schwurbrecher) werden will, aber schließlich beschließen sie, sich zu weigern. Als Dee kommt und die Monster als Ablenkungsmanöver befreien will, stellen sich Billy und Mac ihm in den Weg. Virgina knockt sie aber mit ihrer Flöte aus.

Die silberne Magierin Bearbeiten

Macchiavelli und Billy kämpfen an der Seite von Perenelle, Nicholas, Odin, Hel und Mars gegen die Monster die auf Alcatraz gefangen gehalten werden.

Zur Person Bearbeiten

Aussehen Bearbeiten

Niccolò Machiavelli wird als schlank, groß und mit kurz geschnittenem, schneeweißen Haar beschrieben. Auf dem Handrücken hat er eine gezackte Narbe, welche Perenelle ihm beigebracht hat. Seine Augen sind steingrau.

Charakter Bearbeiten

Am Anfang wird er als mächtiger Feind dargestellt, da er oft skrupellos und kalt wirkt, da er seine Gefühle besser kontrollieren kann als Dee. Oft wird behauptet, er sei gefährlicher als Dee. Im Verlauf der Bücher stellt sich heraus, das es an seiner Unberechenbarkeit liegt, die ihn sogar gegenüber dem dunklen Geschlecht gefährlich werden lässt.

Er hat großen Respekt vor den Flamels und vorallen vor Perenelle, die ihn einst am Ätna bezweungen hat. Außerdem amüsiert es ihn häufig, das die Flamels Dee so oft austricksen können.

Im Verlaufe der Bücher wird gezeigt, das er nicht so arrogant wie Dee ist und weniger Anerkennung braucht, da er lieber im Hintergrund agiert. Deswegen freundet er sich auch mit Billy the Kid an. Außerdem erwähnt er einmal, das der Preis für seine Unsterblichkeit seine Dienste sind, aber niemals seine Seele, was doch ausdrückt, das er ihn vielerlei Hinsicht menschlicher als Dee ist.

Beziehungen Bearbeiten

Dagon Bearbeiten

Dagon war fast vierhundert Jahre lang, Macchiavellis loyaler Diener. Er hat ein einst geheilt und seitdem dient Dagon Macchiavelli als Revanche. Macchiavelli hat ihn aus dem Dienst entlassen, damit er Scathach finden, und sein Volk rächen konnte. Mit der Zeit hat er sich mit Dagon angefreundet.

Dr. John Dee Bearbeiten

Macchiavelli verachtet ihn meist, für sein skrupelloses Vorgehen und seinem nicht-Vorhandensein von Menschlichkeit. Er verbündete sich mit dem Magier, da er dachte, das er in der Zukunft ein mächtiger Verbündeter sein könnte.

Billy the Kid Bearbeiten

Macchiavellis erster Gedanke über Billy ist, das er impulsiv und gedankenlos ist, doch während ihrer Zeit auf Alcatraz, lernen die Beiden sich besser kennen und sie werden Verbündete, Lehrer und Schüler und -was am wichtigsten ist- Freunde. Außerdem ist es Billy zu verdanken, das Mac über sein Leben nachdenkt, und feststellt, das er sein ganzes Leben lang nur überlebt, aber nicht gelebt hat. Als Billy verletzt wird, versucht er verzweifelt ihn zu retten, was er auch schafft.

Nicholas Flamel Bearbeiten

Die beiden sind Feinde geworden, weil sie auf verschiedenen Seiten kämpfen. Dennoch respektiert Macchiavelli Flamel und Nicholas erwähnt einmal, dass er sich vorstellen könnte, dass er und Machiavelli hätte Freunde werden können.

Perenelle Flamel Bearbeiten

Macchiavelli fürchtet Perenelle wegen den Vorfällen am Ätna. Außerdem schätzt er sie als mächtiger ein, als ihren Ehemann. Er erwähnt, sie früher unterschätzt zu haben, weil sie eine Frau ist.

Scathach Bearbeiten

Es ist nicht klar, seit wann die beiden Feinde sind, aber wahrscheinlich sind sie das schon lange. Es wurde erwähnt, das sie sich schon sechs mal begegnet sind, das letzte Mal im Stalingrad im Jahre 1942, wo sie den Sieg von Machiavellis Armee verhindert hat. Macchiavelli respektiert sie, wegen ihrer unglaublichen Fähigkeiten, hat jedoch in Stalingrad geschworen, sie umzubringen. Auch scheint Scathach ihn einmal nicht getötet zu haben, obwohl sie dazu in der Lage gewesen wäre, da sie erwähnt, es bereut zu haben, ihn nicht umgebracht zu haben, als sie die Gelegenheit dazu gehabt hatte. Er sieht sie als große Schwierigkeit bei seiner Aufgabe, die Zwillinge zu fangen und geht nur ihretwegen das Risiko ein, die Disir zu kontaktieren.

Fähigkeiten Bearbeiten

- In Der dunkle Magier wird erwähnt, das er eine graue Aura hat, die nach Schlange riecht. Es wird erwähnt, das er extrem manipulativ und kalkulierend ist.

- außerdem sieht man in dem Teil, das er in der Lage ist, eine Tulpa zu erschaffen, was ein Zeichen ist, das er ein mächtiger Magier, besonders da auch Scathach von ihm beeindruckt ist

- Selbst nach den verlorenen Kampf mit Perenelle am Ätna, schafft er es zu überleben und zu fliehen, nachdem der Ätna ausgebrochen ist. Andernfalls hätte Perenelle ihn getötet, daran hatte er keinen Zweifel.

- Außerdem wurde erwähnt, das er Grundwissen in Alchemie hat und sich gut mit der Macht der Aura auskennt, denn er ist auch 538 Jahre alt

Zitate Bearbeiten

Der dunkle Magier Bearbeiten

  • "Machiavelli ist ein Unsterblicher, der sich mit den Dunklen des Älteren Geschlechts verbündet hat. Aber er ist kein Freund von Dee, auch wenn sie auf derselben Seite kämpfen. Machiavelli ist älter als der Magier, unendlich gefährlicher und zweifellos cleverer. Ich hätte ihn umbringen sollen, als ich die Gelegenheit dazu gehabt habe." - Scathach über Machiavelli
  • "Der gefährlichste Unsterbliche in ganz Europa. Ja, glaub mir, gegen den ist Dee der reinste Amateur." - Nicholas Flamel über Machiavelli
  • "Willkommen zurück in Paris, Alchemyst." - Machiavelli zu Flamel
  • "Der gute Dr. Dee lässt grüßen." - Machiavelli zu Flamel
  • "In diesem Jahrhunder bin ich Franzose. Ich liebe Paris. Es ist meine Lieblingsstadt in Europa - nach Florenz natürlich." - Machiavelli zu Flamel
  • "Du hast mich immer für einen besseren Menschen gehalten, als ich in Wirklichkeit bin, Nicholas." - Machiavelli zu Flamel
  • "Ich glaube, dass in jedem von uns etwas Gutes steckt [...]" - "Nein, in mir nicht, Alchemyst, nicht mehr und schon seit langer Zeit nicht nicht mehr." - Machiavelli zu Flamel
  • "Das klingt ja wie eine Drohung ... Aber in deiner Lage bist du weit davon entfernt, Drohungen aussprechen zu können, glaub mir." - Machiavelli zu Flamel
  • "Das klingt schon wieder wie eine Drohung, Nicholas. Glaub mir, du hast keine Ahnung, welche Kräfte hier gegen dich angetreten sind. Deine kleinen Zaubertricks werden dich vor ihnen nicht retten." - Machiavelli zu Flamel
  • "Er kann so kindisch sein. Immer muss er das letzte Wort haben." - Machiavelli über Dee
  • "Hass ist das nutzloseste aller Gefühle. Erfolg ist die beste Rache." - Machiavelli zu Dagon
  • "Dee ist ein gefährlicher Fanatiker." - "Und du nicht?" - "Ich bin nur gefährlich." - Machiavelli und Dagon
  • "Die Schuld immer abwälzen - auf die Strategie bin ich, wenn ich mich recht erinnere, schon zwanzig Jahre vor deiner Geburt gekommen." - Machiavelli zu Dee
  • "Jede Tat hat Konsequenzen." - Machiavelli zu Dee
  • "Du hast dir eine Menge Feinde gemacht, gefährliche Feinde." - Machiavelli zu Dee
  • "Du bist jetzt seit fast vierhundert Jahren bei mir und warst mir gegenüber immer loyal. Dir verdanke ich mein Leben und meine Freiheit. Hiermit entlasse ich dich aus meinen Diensten. Suche die Leiche der Schattenhaften. Und falls Scathach noch am Leben ist, wenn du sie findest, tu, was du tun musst. Geh jetzt - und gib auf dich acht, mein Freund." - Machiavelli zu Dagon
  • "Die Fähigkeit, Menschen zu lieben hast du nie verstanden, wie?" - Machiavelli zu Dee
  • "Ich habe mein langes Leben nicht gegen Menschlichkeit eingetauscht, Doktor. Ich kenne meine Wurzeln. Du hast dich so angestrengt, zu werden wie dein Meister, dass du darüber vergessen hast, wie man als Mensch fühlt, wie es ist, Mensch zu sein. Und wir Menschen haben die Fähigkeit, mit einem anderen Wesen mitzufühlen. Das ist es, was die Menschheit über das Ältere Geschlecht hinausgehoben hat, sie groß gemacht hat." - Machiavelli zu Dee
  • "Ich habe sie nicht in Brand gesteckt." - Machiavelli zu Dee über die Disir
  • "Die Menschen sind immer bestrebt, Ordnung in Chaos zu verwandeln." - Machiavelli zu Josh
  • "Ich bin nicht Dee." - Machiavelli zu Josh
  • "Deine Aura kann ich nicht lesen. Ich weiß nicht, was du willst. Vielleicht, weil du dich auch noch nicht entschieden hast." - Mars zu Machiavelli
  • "Wer sie in der Hand hat, hat die Welt in der Hand." - Machiavelli zu Dee über die Zwillinge

TriviaBearbeiten

  • Macchiavelli sammelt Masken
  • Das Passwort für seinen Laptop ist Discorsi sopra la prima deca die Tito Livo, eines seiner weniger bekannten Bücher
  • Billy nennt ihn einmal "Mac"
  • das netteste was Scatach zu ihm gesagt hat ist, dass er gefährlicher ist als Dee
  • Macchiavelli mag Star Wars lieber als Star Trek
  • Er ist der titelgebende Charakter in Der dunkle Hexenmeister
  • Er hat das Autofahren von Karl Benz gelernt, ist jedoch in der jetzigen Zeit sehr schlecht darin. Dee bezeichnet in als den "schlechtesten Fahrer, der ihm je begegnet ist".
  • Er spricht ein dutzend Sprachen, dazu fünf Computersprachen und ist ein weltweit gefragter Experte auf dem Gebiet der Quantenphysik
  • Er ist Vegetarier und macht jeden Tag Sport

Widersprüche Bearbeiten

  • In Der dunkle Magier erwähnt Machiavelli, dass er die Zerstörung Paris' - welches 2.211.000 Einwohner hat - inkauf nehmen würde, wenn dies Scathachs Zerstörung bedeutet. Als Dagon später erwähnt, dass Nidhogg bei seiner letzten Freisetzung zehntausend Humani tötete, bevor er wieder freigelassen wurde, scheint Machiavelli jedoch Skrupel zu haben und die Beschwörung des Monsters stoppen.
  • Er erwähnt, seine Menschlichkeit nicht gegen seine Unsterblichkeit eingetauscht zu haben, als er den leidenden Nidhogg sieht, sagt jedoch zu Ende des gleichen Buches, dass es ihm nicht schwer falle, Menschen zu töten, da diese ersetzbar seien.

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