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Macanduc ist ein Wesen des Älteren Geschlechts und Bekannter von Khutulun.

Historisches Bearbeiten

Macanduc ist ein Wesen der visayanischen Mythologie. Er ist zusammen mit Ynaguinid eine Personifikation des Krieges und der Kriegskunst, Belagerungen und Plünderungen.

Er wird als groß und mit vielen Tattoos beschrieben, welche als Symbol der Sieger und Schlächter stehen, der dunkle Körper ist mit Kohle und Schlamm beschmiert, sein Gesichter sind mit Blut verschmiert, die Zähne spitz wie die eines Hais und mit Kräutern verdunkelt.

Neben Kriegern und Jägern verehren auch Waffenschmiede Ynaguinid und Macanduc und beten vor jeder Arbeit zu ihnen. In den meisten Stämmen gab es vor Anfang und nach Ende eines Krieges Feste, in denen sie gelobtpreist wurden.

Er wird als sehr blutrünstig beschrieben. Er liebt es, Gemetzel und Streit auf Schlachtfeldern zu verursachen und tötet auf diesen meist Kämpfer von beiden Seiten ohne Unterschied. Es wird auch gesagt, dass er Häuptlinge in Kriegszeiten besetzt und diese so steuert.

Nachdem die Spanier die Philipinen kolonialisierten und sie zum Christentum bekehren wollten, mussten die Ureinwohner alte Gottesbilder wie auch die von Macanduc zerstören, weshalb er lange in Vergessenheit geriet.

Biografie Bearbeiten

Die silberne Magierin Bearbeiten

Macanduc lebt in Wyoming zusammen mit Ynaguinid. Khutulun erwähnt, dass sie die beiden auf ihrer Fahrt nach San Francisco mitnehmen möchte.

Links Bearbeiten

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